Dienstag, 21. Dezember 2010

Mein erster Hirsch

 

Stolz, ergriffen und ein wenig wehmütig... Die ganze Geschichte folgt.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Die Lücke im System

Vor zwei Wochen hat das Landgericht Lüneburg die Verurteilung eines Jägers bestätigt, der einen tödlich verletzten Wolf von seinen Leiden erlöst hatte. Das Urteil ist auf breite Zustimmung gestoßen. Wolfsfreunde und der NABU hatten schon im Vorfeld lautstark eine harte Strafe gefordert. Ohne jeden Zweifel ist das Urteil auf der Grundlage des geltendenden Rechts sehr gut vertretbar. Seine Quintessenz lautet: Es gibt keinen Rechtfertigungsgrund, einen todgeweihten Wolf von Schmerz und Leid zu erlösen. In den emotionsgeschwängerten Debatten um Wölfe, Jäger und Naturschützer findet diese Sichtweise bei letzteren frohlockende Anerkennung. Dabei offenbart das Urteil eine klaffende Lücke im System, die auch den Naturschützern noch Probleme bereiten wird. Es gibt politischen Handlungsbedarf.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Jagdpostille Nr. 9

Susanne Schmich / pixelio.de     
Rothirsch darf nicht wandern -
Frankfurter Rundschau:

Heimisches Wild im Trend -
Deutscher Jagdschutzverband:
 
Harte Zeiten für Wildtiere - 
Deutscher Jagdschutzverband:  

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Done....

Einmal im Jahr lassen wir es uns nicht nehmen, Freunde und Bekannte zu einer kleinen Jagd einzuladen. Dabei schwanken unsere Jagden immer zwischen Genie und Wahnsinn. Die wenigen handtuch-großen Dickungen die wir haben, stehen in ständiger Konkurrenz zu den einladenden Einständen jenseits der Grenze unseres Reviers. Dennoch können in ihnen immer ein paar Sauen oder sogar Rotwild stecken. Häufig aber auch nicht. Und so kann es vorkommen, dass wir mit nur wenigen Gewehren ordentlich Strecke machen, oder aber Schneider nach Hause gehen. Letzteres passierte aufgrund Dauerregens im Jahr zuvor. Doch wie würde es dieses Jahr ausgehen?

Wenigstens das Wetter versprach gutes: Das Thermometer hatte die Null gerissen. Nur leichte Wölkchen bedeckten den Himmel. Eine dünne Schneedecke machte sich breit. Fast Kaiserwetter. So konnte es losgehen. Wie immer klingelte auch an diesem Morgen noch das Telefon und verkündete letzte Absagen. Letztendlich fanden sich 18 Schützen am Dorfgemeinschaftshaus ein. Freudiges Hallo allerorten. Aufbruch zur Jagd.