Es war eigentlich mehr eine Schnapsidee, mir meine Kamera im Video-Standby-Modus um die Brust zu hängen. Ich bin selbst erstaunt, dass dabei doch einigermaßen spannende Bilder herausgekommen sind. Aber seht selbst:
Die Szene spielte vergangenen Samstag auf einer Drückjagd in der Nähe von Idar-Oberstein/Herrstein. In dem Revier waidwerkt einer meiner besten Freunde und mein Vater und ich sind seit Jahren dort beständige Gäste auf den herbstlichen Jagden. Auf diesen Termin freue ich mich immer ganz besonders, weil er eigentlich immer guten Anblick verspricht und von vielen angenehmen Zeitgenossen besucht wird. Nach der obligatorischen Begrüßungsrunde am Morgen mit unzähligen Handschlägen, folgte das bekannte Prozedere: Ansprache des Jagdherrn, Unterweisung in Sicherheit und Ablauf, Jagdhornbläser (wie immer auf dieser Jagd hervorragend) und Einteilung der Gruppen. Die meinige hatte ich schnell gefunden: seit der ersten Jagd dort werden mein Vater und ich immer von meinem Freund Christoph angestellt und zwar stets im gleichen Revierteil.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Auto und dem Zusammensuchen des Gerödel ging es im Gänsemarsch los. Es blieb nur wenig Zeit, sich mit anderen Bekannten leise über das Neueste auszutauschen, denn bald schon hatten wir den ersten Stand unserer durch einen Hang verlaufenden Schützenkette erreicht. In den letzten Jahren hatte ich mit meinem Freund stets die letzten Stände dieser Kette in einem tiefen Graben eingenommen. Für dieses Jahr waren wir jedoch übereingekommen, dass es für zwei Personen dort unten zu eng ist. Deswegen bleib ich dieses Mal weiter oben stehen. Und obwohl ich extra darum gebeten hatte, mir keine Sonderbehandlung zukommen zu lassen - ich denke, er wusste ganz genau, warum er mich da hin stellte, wo ich nun meinen Rucksack auf dem Boden ablegte.
Dummerweise hatte ich mein Stühlchen vergessen und das erste Treiben würde vorneweg zwei Stunden dauern. Also machte ich mich daran, großflächig das Laub auf dem Boden beiseite zu schieben. So würde ich mir wenigstens durch leichte Bewegung ein wenig Entlastung schaffen können, ohne dabei Krach zu machen. Mein Stand lag in einem lichten Laubholzbestand an einer Wegekreuzung, schräg oberhalb einer Fichtenkultur. Mit Wild war hier von allen Seiten zu rechnen. Ein weites Schussfeld war jedoch nicht gegeben, weshalb ich das Glas von meiner Büchse abnahm. Ein paar Probeanschläge bestätigten meine Wahl. Zu den direkten Nachbarschützen hatte ich Sichtkontakt. Nach der Verständigung mit Ihnen lud ich mein Gewehr, hängte es über die Schulter und atmete einmal tief durch - jetzt konnte es los gehen.
Beständig strichen leichte Windböen durch den Hang und sorgten für ein Rauschen in den wenigen Blätter, die noch an den Bäumen hingen. Aus der Ferne waren die ganze Zeit über seltsamerweise Hubschraubergeräusche zu hören, auf die ich mir so recht keinen Reim machen konnte. Nach einer halben Stunde vernahm ich das erste Mal Hundelaut. Entfernt fielen zwei Schüsse. Bei mir blieb es aber zunächst ruhig bis auf einzelnes Stück Rehwild, das unschlüssig ob der besten Fluchtrichtung durch den Bestand absprang.
Es mag eine Stunde vergangen sein, als das Knacken eines Astes in der Fichtenkultur meine abschweifenden Gedanken schlagartig verfliegen ließen. Es gibt ja Knacken - und es gibt Knacken. Und hier war es eindeutig! Das waren weder Hunde noch Rehwild. Das war nicht irgendein Knacken. Das war DAS Knacken. Untrüglich, wenn auch noch einige Meter entfernt. Ein leichter Stoß Adrenalin fuhr mir in den Bauch. Es war ziemlich klar, das die Sauen irgendwo in meine Richtung die Fichten verlassen würden. Aber das musste nicht zwingend in meinem Schussfeld sein. Es konnte aber auch. Und so kam es dann. Mit einem Mal sah ich eine einzelne Sau aus den Fichten nach oben herauswechseln. Nur einen Wimpernschlag später sah ich die nachfolgenden Frischlinge. Von der Richtung her musste die Rotte, insgesamt acht Wildschweine, nach einigen Metern den nach links von mir verlaufenden Rückeweg überfallen. Zum Glück waren sie nur im Troll unterwegs. Ein Frischling lief etwas isoliert von den anderen - den galt es zu kriegen! Ich backte an. Problemlos ließen sich das rote Signalkorn und die gelbe Kimme übereinanderbringen. Ich fand mein Wutzchen, das gleich den Weg erreicht haben würde. Plötzlich knallte es.... Zwei oder drei Stände über mir war geschossen worden. Schlagartig stand die Bache still. Den Rest der Rotte drückte es zusammen wie eine Ziehharmonika. Dahin war mein erster Anlauf - an einen Schuss war so nicht mehr zu denken. Verunsichert von dem Schuss drehte die Bache ab. Sie wollte nun nach schräg unten an mir vorbei. Vor lauter Anspannung hatte ich aus Versehen die Luft angehalten. Ich atmete durch und sortierte von neuem. Die Rotte zog es wieder auseinander und ich bekam das Gewehr auf einen frei laufenden Frischling. Ein kurzes Mitziehen... Ich schoss...
Während dem Nachladen sah ich, wie meine Beute kurz einsackte und sich dann vom Rest der Rotte separierte, um die unter mir liegenden Fichten anzunehmen. Es ging zu schnell, um einen weiteren Schuss anzubringen. Auch den Rest der Rotte, der nun geradewegs auf meinen Nachbar zulief, konnte ich nicht mehr beschießen. Ich wartete augenblicklich auf den Knall. Doch stattdessen sah ich die Rotte auf einmal wieder nach oben kommen. Nun wechselten sie über den Weg zu meiner rechten Seiten. Ich griff noch einmal schnell zu meinem Gewehr, doch dort wo die Sauen den Weg passierten, hatte ich keinen ausreichenden Kugelfang.
Es folgte eine Stunde des Zweifelns. Der Frischling hatte des Schuss, ganz sicher. Das Zeichnen, das Abtrennen von der Rotte - beides deutliche Hinweise. Ich hoffte nur inständig, dass ich das Wildschwein nicht nur krank geschossen hatte. Immer wieder spielte ich das Szenario noch einmal durch, prägte mir den Schuss und die Stelle ein, wo das Wutzchen in die Fichten gewechselt war. Dabei verpennte ich noch einen Fuchs, den ich durchaus hätte schießen können. Ansonsten kamen mir noch zwei Hasen und ein wenig versprengtes Rehwild. Sonst geschah nichts mehr. Nur meine Verunsicherung stieg, als gegen Ende des Treibens gleich mehrere Hunde über den Anschuss und die Fluchtfährte hinwegstoben, ohne auch nur ansatzweise Interesse zu zeigen.
Nachdem aus dem unteren Teil der Schützenkette "Hahn in Ruh" signalisiert wurde, entlud ich mein Gewehr und kramte das rot-weiße Trassierband aus dem Rucksack hervor. Ich rief Christoph an, um zu fragen, ob ich mit dem Verbrechen warten soll. "Verbrech' den Anschuss und die Stelle, wo die Sau eingewechselt ist, wenn Du sie auf die Schnelle findest. Aber geh' nicht auf eigene Faust in die Fichten! Nachsuche machen wir heute nachmittag mit dem Schweißhund." Der Anschuss war relativ schnell gefunden. Ich fand viel Schweiß und reichlich Pirschzeichen. Ich musste mir auf die Finger klopfen, nicht hinterherzugehen. Ich war mir sicher, dass mein Frischling nicht weit entfernt lag. Aber ich verstand natürlich das Anliegen, markierte Anschuss sowie Einwechsel und machte mich mit Zweifeln beladen auf den Weg zum Sammelplatz.
Die folgende Mittagspause hatte ich bitter nötig. Jagen macht hungrig. Noch bevor der letzte Rest Brötchen vertilgt war, zogen dunkle Wolken am Himmel auf und es begann wie aus Eimern zu schütten. Ich hoffte, dass dies nicht als schlechtes Omen für meine Nachsuche zu deuten sein musste. Dem Regen Tribut zollend ging es dann zügig weiter zum zweiten Treiben. Diesmal schlossen wir uns einer anderen Gruppe an, denn Christoph unterstützte den Schweißhundeführer. Viel kann ich dann vom zweiten Treiben nicht mehr berichten: Zwei Stück Rehwild ließen sich in geraumer Distanz sehen. Und kurz nach Beginn erhielt ich den erlösenden Anruf: "Deine Sau hat nach 40 Metern gelegen. Waidmannsheil!". "Waidmannsdank". Ich war erleichtert.
Am Ende des Jagdtages lagen fünf Wildschweine, drei Rehe und drei Füchse. Eine anständige Strecke. Ich war natürlich besonders froh. Ein großes Schüsseltreiben fand dieses Jahr leider nicht statt. Aber eine gesellige Runde von Jägern fand sich später noch mehr oder weniger spontan zu einem Umtrunk im Dorfgemeinschaftshaus ein. Ein schöner Ausklang eines erfolgreichen Jagdtages. Das Jagdwochenende war allerdings noch nicht vorbei, denn am Tag darauf konnte ich noch ein Stück Rehwild schießen. Aber dazu später mehr...
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Die Szene spielte vergangenen Samstag auf einer Drückjagd in der Nähe von Idar-Oberstein/Herrstein. In dem Revier waidwerkt einer meiner besten Freunde und mein Vater und ich sind seit Jahren dort beständige Gäste auf den herbstlichen Jagden. Auf diesen Termin freue ich mich immer ganz besonders, weil er eigentlich immer guten Anblick verspricht und von vielen angenehmen Zeitgenossen besucht wird. Nach der obligatorischen Begrüßungsrunde am Morgen mit unzähligen Handschlägen, folgte das bekannte Prozedere: Ansprache des Jagdherrn, Unterweisung in Sicherheit und Ablauf, Jagdhornbläser (wie immer auf dieser Jagd hervorragend) und Einteilung der Gruppen. Die meinige hatte ich schnell gefunden: seit der ersten Jagd dort werden mein Vater und ich immer von meinem Freund Christoph angestellt und zwar stets im gleichen Revierteil.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Auto und dem Zusammensuchen des Gerödel ging es im Gänsemarsch los. Es blieb nur wenig Zeit, sich mit anderen Bekannten leise über das Neueste auszutauschen, denn bald schon hatten wir den ersten Stand unserer durch einen Hang verlaufenden Schützenkette erreicht. In den letzten Jahren hatte ich mit meinem Freund stets die letzten Stände dieser Kette in einem tiefen Graben eingenommen. Für dieses Jahr waren wir jedoch übereingekommen, dass es für zwei Personen dort unten zu eng ist. Deswegen bleib ich dieses Mal weiter oben stehen. Und obwohl ich extra darum gebeten hatte, mir keine Sonderbehandlung zukommen zu lassen - ich denke, er wusste ganz genau, warum er mich da hin stellte, wo ich nun meinen Rucksack auf dem Boden ablegte.
Dummerweise hatte ich mein Stühlchen vergessen und das erste Treiben würde vorneweg zwei Stunden dauern. Also machte ich mich daran, großflächig das Laub auf dem Boden beiseite zu schieben. So würde ich mir wenigstens durch leichte Bewegung ein wenig Entlastung schaffen können, ohne dabei Krach zu machen. Mein Stand lag in einem lichten Laubholzbestand an einer Wegekreuzung, schräg oberhalb einer Fichtenkultur. Mit Wild war hier von allen Seiten zu rechnen. Ein weites Schussfeld war jedoch nicht gegeben, weshalb ich das Glas von meiner Büchse abnahm. Ein paar Probeanschläge bestätigten meine Wahl. Zu den direkten Nachbarschützen hatte ich Sichtkontakt. Nach der Verständigung mit Ihnen lud ich mein Gewehr, hängte es über die Schulter und atmete einmal tief durch - jetzt konnte es los gehen.
Beständig strichen leichte Windböen durch den Hang und sorgten für ein Rauschen in den wenigen Blätter, die noch an den Bäumen hingen. Aus der Ferne waren die ganze Zeit über seltsamerweise Hubschraubergeräusche zu hören, auf die ich mir so recht keinen Reim machen konnte. Nach einer halben Stunde vernahm ich das erste Mal Hundelaut. Entfernt fielen zwei Schüsse. Bei mir blieb es aber zunächst ruhig bis auf einzelnes Stück Rehwild, das unschlüssig ob der besten Fluchtrichtung durch den Bestand absprang.
Es mag eine Stunde vergangen sein, als das Knacken eines Astes in der Fichtenkultur meine abschweifenden Gedanken schlagartig verfliegen ließen. Es gibt ja Knacken - und es gibt Knacken. Und hier war es eindeutig! Das waren weder Hunde noch Rehwild. Das war nicht irgendein Knacken. Das war DAS Knacken. Untrüglich, wenn auch noch einige Meter entfernt. Ein leichter Stoß Adrenalin fuhr mir in den Bauch. Es war ziemlich klar, das die Sauen irgendwo in meine Richtung die Fichten verlassen würden. Aber das musste nicht zwingend in meinem Schussfeld sein. Es konnte aber auch. Und so kam es dann. Mit einem Mal sah ich eine einzelne Sau aus den Fichten nach oben herauswechseln. Nur einen Wimpernschlag später sah ich die nachfolgenden Frischlinge. Von der Richtung her musste die Rotte, insgesamt acht Wildschweine, nach einigen Metern den nach links von mir verlaufenden Rückeweg überfallen. Zum Glück waren sie nur im Troll unterwegs. Ein Frischling lief etwas isoliert von den anderen - den galt es zu kriegen! Ich backte an. Problemlos ließen sich das rote Signalkorn und die gelbe Kimme übereinanderbringen. Ich fand mein Wutzchen, das gleich den Weg erreicht haben würde. Plötzlich knallte es.... Zwei oder drei Stände über mir war geschossen worden. Schlagartig stand die Bache still. Den Rest der Rotte drückte es zusammen wie eine Ziehharmonika. Dahin war mein erster Anlauf - an einen Schuss war so nicht mehr zu denken. Verunsichert von dem Schuss drehte die Bache ab. Sie wollte nun nach schräg unten an mir vorbei. Vor lauter Anspannung hatte ich aus Versehen die Luft angehalten. Ich atmete durch und sortierte von neuem. Die Rotte zog es wieder auseinander und ich bekam das Gewehr auf einen frei laufenden Frischling. Ein kurzes Mitziehen... Ich schoss...
Während dem Nachladen sah ich, wie meine Beute kurz einsackte und sich dann vom Rest der Rotte separierte, um die unter mir liegenden Fichten anzunehmen. Es ging zu schnell, um einen weiteren Schuss anzubringen. Auch den Rest der Rotte, der nun geradewegs auf meinen Nachbar zulief, konnte ich nicht mehr beschießen. Ich wartete augenblicklich auf den Knall. Doch stattdessen sah ich die Rotte auf einmal wieder nach oben kommen. Nun wechselten sie über den Weg zu meiner rechten Seiten. Ich griff noch einmal schnell zu meinem Gewehr, doch dort wo die Sauen den Weg passierten, hatte ich keinen ausreichenden Kugelfang.
Es folgte eine Stunde des Zweifelns. Der Frischling hatte des Schuss, ganz sicher. Das Zeichnen, das Abtrennen von der Rotte - beides deutliche Hinweise. Ich hoffte nur inständig, dass ich das Wildschwein nicht nur krank geschossen hatte. Immer wieder spielte ich das Szenario noch einmal durch, prägte mir den Schuss und die Stelle ein, wo das Wutzchen in die Fichten gewechselt war. Dabei verpennte ich noch einen Fuchs, den ich durchaus hätte schießen können. Ansonsten kamen mir noch zwei Hasen und ein wenig versprengtes Rehwild. Sonst geschah nichts mehr. Nur meine Verunsicherung stieg, als gegen Ende des Treibens gleich mehrere Hunde über den Anschuss und die Fluchtfährte hinwegstoben, ohne auch nur ansatzweise Interesse zu zeigen.
Nachdem aus dem unteren Teil der Schützenkette "Hahn in Ruh" signalisiert wurde, entlud ich mein Gewehr und kramte das rot-weiße Trassierband aus dem Rucksack hervor. Ich rief Christoph an, um zu fragen, ob ich mit dem Verbrechen warten soll. "Verbrech' den Anschuss und die Stelle, wo die Sau eingewechselt ist, wenn Du sie auf die Schnelle findest. Aber geh' nicht auf eigene Faust in die Fichten! Nachsuche machen wir heute nachmittag mit dem Schweißhund." Der Anschuss war relativ schnell gefunden. Ich fand viel Schweiß und reichlich Pirschzeichen. Ich musste mir auf die Finger klopfen, nicht hinterherzugehen. Ich war mir sicher, dass mein Frischling nicht weit entfernt lag. Aber ich verstand natürlich das Anliegen, markierte Anschuss sowie Einwechsel und machte mich mit Zweifeln beladen auf den Weg zum Sammelplatz.
Die folgende Mittagspause hatte ich bitter nötig. Jagen macht hungrig. Noch bevor der letzte Rest Brötchen vertilgt war, zogen dunkle Wolken am Himmel auf und es begann wie aus Eimern zu schütten. Ich hoffte, dass dies nicht als schlechtes Omen für meine Nachsuche zu deuten sein musste. Dem Regen Tribut zollend ging es dann zügig weiter zum zweiten Treiben. Diesmal schlossen wir uns einer anderen Gruppe an, denn Christoph unterstützte den Schweißhundeführer. Viel kann ich dann vom zweiten Treiben nicht mehr berichten: Zwei Stück Rehwild ließen sich in geraumer Distanz sehen. Und kurz nach Beginn erhielt ich den erlösenden Anruf: "Deine Sau hat nach 40 Metern gelegen. Waidmannsheil!". "Waidmannsdank". Ich war erleichtert.
Am Ende des Jagdtages lagen fünf Wildschweine, drei Rehe und drei Füchse. Eine anständige Strecke. Ich war natürlich besonders froh. Ein großes Schüsseltreiben fand dieses Jahr leider nicht statt. Aber eine gesellige Runde von Jägern fand sich später noch mehr oder weniger spontan zu einem Umtrunk im Dorfgemeinschaftshaus ein. Ein schöner Ausklang eines erfolgreichen Jagdtages. Das Jagdwochenende war allerdings noch nicht vorbei, denn am Tag darauf konnte ich noch ein Stück Rehwild schießen. Aber dazu später mehr...
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6 Kommentare:
Warum heißen die Wildschweine nicht mehr Sauen?
Warum offe geschossen, wenn es dazu Alternative gibt?
Ob man sie jetzt als Wildschweine oder als Sauen bezeichnet, ist doch egal. Ich benutze beide Begriffe je nach Lust und Laune.
Die zweite Frage verstehe ich leider nicht...
Hallo mein Freund.Es freut mich das es dir bei uns auf der Jagd gefallen hat.Besonders gefreut hat mich dein Waidmannsheil auf den Frischling.Den gibts übrigens nächstes Jahr am Spieß gebraten.
Waidmannsheil und viele Grüße
dein Freund Christoph
Servus Großer!
nochmal Waidmannsdank - Du hast ja einen nicht unwesentlichen Teil dazu beigetragen ;).
Und das mit dem Frischling, dem Spieß und dem nächsten Jahr merke ich mir, aber das Besprechen wir Mal bei 'nem Kirner Bierchen in den nächsten Tagen!
Ihr Vollidioten!
Hallo Hunsrückwilderer,
Da ich auch in der Nähe von Idar Oberstein jage wollte ich fragen wo das Revier genau liegt?
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