Charlotte Roche ist spätestens seit ihrem Buch Feuchtgebiete mehr als nur den Spartenfernsehzuschauern bekannt. Und trotzdem bleibt sie trotz des literarischen Erfolges in erster Linie eben eines: Fernsehmoderatorin.
In der Sendereihe "Charlotte Roche unter..." trifft sie Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen, "um mit Unwissenheit und Vorurteilen aufzuräumen, auch mir ihren eigenen". Und so gesteht sie denn auch in einem Interview bei derwesten.de ein, dass sie in Bezug auf die Jäger ihre eigenen Ansichten revidieren muss: "Ich bin mit dem Gedanken groß geworden, dass diese Leute alle rechts sind und scharf darauf, zu töten. Der Jäger, mit dem ich unterwegs war, war aber der totale Öko und hat mir erzählt, dass die Jäger eigentlich die Tiere schützen."
Auch wenn das Video nicht mehr taufrisch ist, stelle ich es hier ein. Vielleicht ist die Sendung ja dem einen oder anderen entgangen. Sehenswert ist sie allemal.
Viel Spaß.
Mehr zum Thema Jagd und Prominente
"Charlotte Roche unter..." bei 3sat
In der Sendereihe "Charlotte Roche unter..." trifft sie Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen, "um mit Unwissenheit und Vorurteilen aufzuräumen, auch mir ihren eigenen". Und so gesteht sie denn auch in einem Interview bei derwesten.de ein, dass sie in Bezug auf die Jäger ihre eigenen Ansichten revidieren muss: "Ich bin mit dem Gedanken groß geworden, dass diese Leute alle rechts sind und scharf darauf, zu töten. Der Jäger, mit dem ich unterwegs war, war aber der totale Öko und hat mir erzählt, dass die Jäger eigentlich die Tiere schützen."
Auch wenn das Video nicht mehr taufrisch ist, stelle ich es hier ein. Vielleicht ist die Sendung ja dem einen oder anderen entgangen. Sehenswert ist sie allemal.
Viel Spaß.
Mehr zum Thema Jagd und Prominente
"Charlotte Roche unter..." bei 3sat



3 Kommentare:
Die Sendung war eine tolle Gelegenheit sich als Jäger positiv darzustellen. Das hat hier auch funkioniert, bis der Berufsjäger dann den armen Tierbeobachter barsch und arrogant des Feldes verwiesen hat.
"Das ist unsere Pachtfläche, verschwinden Sie von hier".
"Ich bin Berufsjäger und betreue diese Fläche, diese gehört uns."
Meine Meinung:
Solche Idioten sollte man nicht Öffentlichkeitsarbeit machen lassen.
Ja das war grenzwertig. Allerdings hatte es wohl wegen der Wildunfälle seine Berechtigung, zumal der gute Mann ja eben nicht nur spazieren ging, sondern gezielt in dem Wäldchen nach Rehen gesucht hat. Und das darf er nicht.
Völlig nachvollziehbare Reaktion für mich (Nichtjäger)- vielleicht etwas harsch im Ton, zugegeben, aber überzeugend in seiner Argumentation, die anschliessend folgte. Wem einmal ein aufgescheuchtes Reh auf das stehende (!) Auto gesprungen ist und dabei drin gesessen hat... ich würde mich noch Heute gerne bei dem Spaziergänger dafür bedanken "grmpf"
Kommentar veröffentlichen