Über kaum ein jagdliches Thema wird soviel in der Öffentlichkeit diskutiert, wie über den Anstieg der Wildschweinpopulationen allerorts. Der neuerliche Ausbruch der Scheinepest bei Wildschweinen in Nordrhein-Westfalen ist dabei ein weiteres Indiz, dass die Bestände zu hoch sind - zumindest lokal.
Wie aber kommt es zu diesen hohen Populationen?
Gerade seitens der Jagdkritiker und Jagdgegner wird immer wieder behauptet, die Jäger selbst seien Schuld an dieser Misere, weil sie zum einen durch Fütterung die Bestände selbst in die Höhe treiben würden und zum anderen Fehlentwicklungen durch falsche Abschüsse provozierten. Erst gestern habe ich dazu diesen Flyer gefunden:
Link
Dies sind Behauptungen, die durch ihre ständige Wiederholung weder wahrer, noch stichhaltiger werden.
1. Behauptung: Jäger füttern Wildschweine, um die Population zu erhöhen
Augenscheinlich scheint es tatsächlich so zu sein, dass der Jäger von hohen Wildschweinbeständen profitiert: Wo es viele Wildschweine gibt, da lassen sich auch viele schiessen und deswegen geht man ja schliesslich auf die Jagd. Diese Sichtweise springt aber erheblich zu kurz. Hierzu muss man nämlich wissen, dass es in Deutschland fast schon gewohnheitsrechtlich üblich ist (untechnisch gesprochen!), das der Jagdpächter für entstehende Wildschäden Schadensersatz zu bezahlen hat. Bei überhöhten Wildschweinbeständen sind jedoch Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen vorprogrammiert. Das Schwarzwild wühlt in Wiesen nach Insekten und sonstiger Nahrung oder überfällt Nacht für Nacht die Felder. Insbesondere Mais und Weizen sind bei ihm so beliebt, dass kleinere Felder regelrecht abgeerntet werden. Der Jagdpächter hat nun dafür gerade zu stehen, dass die Wiesen wieder aufgearbeitet werden bzw. der Landwirt seinen Ertragsausfall bezahlt bekommt. Hierbei sprechen wir von Beträgen, die je nach Größe des Jagdreviers und Schadensintensität bei mehreren tausend, wenn nicht sogar mehreren zehntausend Euro liegen können, zumal in der Regel noch Kosten für sog. Wildschadensverhütungsmaßnahmen hinzukommen! Der Jagdpächter ist also der erste Leidtragende überhöhter Wildschweinbestände und nicht der erste Profiteur. Wie its es auch sonst zu erklären, dass sich immer weniger Jäger finden, die bereit sind, Jagdreviere mit hohen Abschusszahlen bei Wildschweinen zu pachten? Würde die Sichtweise der Jagdgegner hier zutreffen, müsste es sich eigentlich geradewegs umgekehrt verhalten.
Ausserdem ist an dieser Stelle festzuhalten, dass das Füttern überhaupt und das Füttern von Schwarzwild im besonderen weitestgehend verboten ist. In Rheinland-Pfalz beispielsweise darf keine Wildart zu keiner Jahreszeit gefüttert werden. Weitestgehend erlaubt sind hingegen Kirrungen für Schwarzwild, die mit einer Fütterung nicht verwechselt werden dürfen. Während es bei einer Fütterung darum geht, dem Wild tatsächlich eine Nahrungsquelle zu bieten, soll eine Kirrung die Wildschweine nur anlocken und gerade so lange beschäftigen, wie der Jäger zum ansprechen und sicheren schiessen benötigt. Daher sind auch in vielen Bundesländern die Mengen an Kirrgut, die verwendet werden dürfen, gesetzlich limitiert. Fakt ist, dass auch kleinen Kirrmengen ein Zusatz an Nahrung für Wildschweine in den Wald gebracht wird. Allerdings reicht dieses hochgerechnet nicht aus, um zu einer effektiven Bestandserhöhung beizutragen, zumal durch den Abschuss an der Kirrung selbst der Bestand ja dezimiert wird.
Unzutreffend ist auch die Behauptung im Flyer, der Pächter wolle ja bei großen Treibjagden mit 100 eingeladenen Schützen nicht als der Dumme dastehen, wenn zu wenig geschossen wird. Solche großen Jagden werden nur durchgeführt, um die Wildschweinbestände zu reduzieren. Die Organisation ist wieder mit immensem Zeitaufwand und Geldaufwand möglich (man muss alleine 100 Plätze im Wald aussuchen, wo die Schützen platziert werden, ohne sich gegenseitig und andere zu gefährden, die dann noch präpariert und eingezeichnet werden müssen etc.). Ausserdem stellen sie für den Jagdpächter immer ein hohes Riskio dar, ist er doch für den sicheren Ablauf einer solchen Jagd verantwortlich. Mammutjagden dieser Sorte führt kaum einer freiwillig durch, sondern aus einer Notwendigkeit heraus. Hier verkennt der Flyer Ursache und Wirkung.
2. Behauptung: Leitbachenabschuss
Nicht ganz unrecht hat der Flyer, wenn er als Problem die Tötung von Leitbachen anspricht. Ich schreibe hier bewusst Tötung, da die Leitbache ja nicht notwendig auf der Jagd erlegt werden muss. In Betracht kommen hier beispielsweise auch Wildunfälle.
Im Detail ist die Aussage des Flyers aber ein Offenbarungseid der Unkenntnis. Dort wird behauptet, "nur die Leitbache wird vom Keiler gedeckt". Richtig ist: An der Reproduktion beteiligen sich alle Alt- und Überläuferbachen sowie im Durchschnitt 53,8% der Frischlingsbachen (MEYNHARD, Schwarzwildreport, 2. Auflage 1980, S. 196).
Vielmehr ist es so, dass die Leitbache die Parrungsbereitschaft der übrigen Rottenmitglieder synchronisiert und im Falle einer Nach- oder Zweitrausche die Keiler abhält (HAPP, Hege und Bejagung des Schwarzwildes, 2002, S. 23).
In diesem Kontext bremst eine intakte Rottenstruktur mit Leitbache durchaus den Populationsanstieg. Aber auch hier ist es der Jäger, der vornehmlich ein eigenes Interesse an einer gesunden Rottenstruktur hat. Zum einen kommt es nämlich anderenfalls zu stark vermehrten Wildschäden (HAPP, aaO, S. 26). Zum anderen erschweren unkoordiniertes Rauschen und Frischen die Jagdausübung ungemein, da führende Bachen zu schonen sind und man bei unkoordiniertem Rauschverhalten nur schwer Gewissheit darüber erlangt, ob eine Bache führt oder nicht. Genau daher werden auf sehr sehr vielen Jagden auf Wildschweine den Schützen Gewichtsbeschränkungen zur Auflage gemacht, um den versehentlichen Abschuss von Leitbachen von vorneherein auszuschliessen und im übrigen große Sorgfalt beim Ansprechen einzelner Wildschweine aufgewendet.
Und warum erhöhen sich die Bestände?
Diese Frage lässt sich schwerlich auf eine Ursache alleine zurückführen. Hier dürften in erster Linie drei Faktoren eine wesentliche Rolle spielen.
Zum einen ist der Maisanbau in den letzten Jahren angestiegen. 2005 wurden noch 1.705.700ha Mais angepflanzt, 2008 waren es schon 2.084.700. Das ist ein Anstieg um ca. 20%. Im Jahr 2000 lag die Maisanbaufläche sogar nur bei 1.516.000ha, 1960 bei 56.000ha (Quelle: Statistiken zum Maisanbau in Deutschland)
Maisfelder bieten dabei optimale Bedingungen für Wildschweine. In den großen Schlägen finden sie nicht nur Nahrung soviel sie wollen, sondern zugleich auch die entsprechende Deckung. Sie müssen tagsüber das Feld überhaupt nicht verlassen und lassen sich auch nicht herausdrücken, wenn das Feld eine gewisse Größe überschreitet. Demzufolge können sie sich dort regelrecht mästen. Das führt zum einen dazu, dass sie sehr gut genährt in den Winter gehen können, was die natürliche Sterblichkeit herabsetzt. Dies führt ausserdem dazu, dass sich die Frischlingsbachen in einer sehr guten körperlichen Verfassung befinden und deshalb in erhöhtem Maße erfolgreich beschlagen werden. Zudem wird natürlich die Jagd auf die Wildschweine im Sommer erheblich erschwert, wenn diese im Mais stecken und ihn nicht verlassen.
Zwei weitere entscheidende Faktoren, die dieselbe Wirkung mit sich bringen, sind die milden Winter der letzten Jahre, vor denen zudem eine reiche Eichelmast lag. Insbesondere führte letzteres dazu, dass die Kirrungen kaum angenommen wurden, weshalb sich die Einzeljagd als sehr schwierig darstellte und entsprechend wenig Wildschweine erlegt werden konnte.
Ein Vorwurf, den man einzelnen Revierpächtern machen kann besteht darin, dass diese sich zu wenig an revierübergreifenden Drückjagden beteiligen, wenn es zu hohe Bestände erforderlich machen, diese zu reduzieren. Die pauschalen Behauptungen, die Jäger selbst trügen Schuld an den Populationszahlen, sind hingegen schlicht und ergreifend nicht richtig.
Hier noch aktuelle Zeitungsartikel zum Thema:
Bauern fordern Durchgreifen gegen die Wildschweinplage - Mainpost
Jäger machen sonst nicht mehr mit - Reutlinger Generalanzeiger
Wie aber kommt es zu diesen hohen Populationen?
Gerade seitens der Jagdkritiker und Jagdgegner wird immer wieder behauptet, die Jäger selbst seien Schuld an dieser Misere, weil sie zum einen durch Fütterung die Bestände selbst in die Höhe treiben würden und zum anderen Fehlentwicklungen durch falsche Abschüsse provozierten. Erst gestern habe ich dazu diesen Flyer gefunden:
Link
Dies sind Behauptungen, die durch ihre ständige Wiederholung weder wahrer, noch stichhaltiger werden.
1. Behauptung: Jäger füttern Wildschweine, um die Population zu erhöhen
Augenscheinlich scheint es tatsächlich so zu sein, dass der Jäger von hohen Wildschweinbeständen profitiert: Wo es viele Wildschweine gibt, da lassen sich auch viele schiessen und deswegen geht man ja schliesslich auf die Jagd. Diese Sichtweise springt aber erheblich zu kurz. Hierzu muss man nämlich wissen, dass es in Deutschland fast schon gewohnheitsrechtlich üblich ist (untechnisch gesprochen!), das der Jagdpächter für entstehende Wildschäden Schadensersatz zu bezahlen hat. Bei überhöhten Wildschweinbeständen sind jedoch Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen vorprogrammiert. Das Schwarzwild wühlt in Wiesen nach Insekten und sonstiger Nahrung oder überfällt Nacht für Nacht die Felder. Insbesondere Mais und Weizen sind bei ihm so beliebt, dass kleinere Felder regelrecht abgeerntet werden. Der Jagdpächter hat nun dafür gerade zu stehen, dass die Wiesen wieder aufgearbeitet werden bzw. der Landwirt seinen Ertragsausfall bezahlt bekommt. Hierbei sprechen wir von Beträgen, die je nach Größe des Jagdreviers und Schadensintensität bei mehreren tausend, wenn nicht sogar mehreren zehntausend Euro liegen können, zumal in der Regel noch Kosten für sog. Wildschadensverhütungsmaßnahmen hinzukommen! Der Jagdpächter ist also der erste Leidtragende überhöhter Wildschweinbestände und nicht der erste Profiteur. Wie its es auch sonst zu erklären, dass sich immer weniger Jäger finden, die bereit sind, Jagdreviere mit hohen Abschusszahlen bei Wildschweinen zu pachten? Würde die Sichtweise der Jagdgegner hier zutreffen, müsste es sich eigentlich geradewegs umgekehrt verhalten.
Ausserdem ist an dieser Stelle festzuhalten, dass das Füttern überhaupt und das Füttern von Schwarzwild im besonderen weitestgehend verboten ist. In Rheinland-Pfalz beispielsweise darf keine Wildart zu keiner Jahreszeit gefüttert werden. Weitestgehend erlaubt sind hingegen Kirrungen für Schwarzwild, die mit einer Fütterung nicht verwechselt werden dürfen. Während es bei einer Fütterung darum geht, dem Wild tatsächlich eine Nahrungsquelle zu bieten, soll eine Kirrung die Wildschweine nur anlocken und gerade so lange beschäftigen, wie der Jäger zum ansprechen und sicheren schiessen benötigt. Daher sind auch in vielen Bundesländern die Mengen an Kirrgut, die verwendet werden dürfen, gesetzlich limitiert. Fakt ist, dass auch kleinen Kirrmengen ein Zusatz an Nahrung für Wildschweine in den Wald gebracht wird. Allerdings reicht dieses hochgerechnet nicht aus, um zu einer effektiven Bestandserhöhung beizutragen, zumal durch den Abschuss an der Kirrung selbst der Bestand ja dezimiert wird.
Unzutreffend ist auch die Behauptung im Flyer, der Pächter wolle ja bei großen Treibjagden mit 100 eingeladenen Schützen nicht als der Dumme dastehen, wenn zu wenig geschossen wird. Solche großen Jagden werden nur durchgeführt, um die Wildschweinbestände zu reduzieren. Die Organisation ist wieder mit immensem Zeitaufwand und Geldaufwand möglich (man muss alleine 100 Plätze im Wald aussuchen, wo die Schützen platziert werden, ohne sich gegenseitig und andere zu gefährden, die dann noch präpariert und eingezeichnet werden müssen etc.). Ausserdem stellen sie für den Jagdpächter immer ein hohes Riskio dar, ist er doch für den sicheren Ablauf einer solchen Jagd verantwortlich. Mammutjagden dieser Sorte führt kaum einer freiwillig durch, sondern aus einer Notwendigkeit heraus. Hier verkennt der Flyer Ursache und Wirkung.
2. Behauptung: Leitbachenabschuss
Nicht ganz unrecht hat der Flyer, wenn er als Problem die Tötung von Leitbachen anspricht. Ich schreibe hier bewusst Tötung, da die Leitbache ja nicht notwendig auf der Jagd erlegt werden muss. In Betracht kommen hier beispielsweise auch Wildunfälle.
Im Detail ist die Aussage des Flyers aber ein Offenbarungseid der Unkenntnis. Dort wird behauptet, "nur die Leitbache wird vom Keiler gedeckt". Richtig ist: An der Reproduktion beteiligen sich alle Alt- und Überläuferbachen sowie im Durchschnitt 53,8% der Frischlingsbachen (MEYNHARD, Schwarzwildreport, 2. Auflage 1980, S. 196).
Vielmehr ist es so, dass die Leitbache die Parrungsbereitschaft der übrigen Rottenmitglieder synchronisiert und im Falle einer Nach- oder Zweitrausche die Keiler abhält (HAPP, Hege und Bejagung des Schwarzwildes, 2002, S. 23).
In diesem Kontext bremst eine intakte Rottenstruktur mit Leitbache durchaus den Populationsanstieg. Aber auch hier ist es der Jäger, der vornehmlich ein eigenes Interesse an einer gesunden Rottenstruktur hat. Zum einen kommt es nämlich anderenfalls zu stark vermehrten Wildschäden (HAPP, aaO, S. 26). Zum anderen erschweren unkoordiniertes Rauschen und Frischen die Jagdausübung ungemein, da führende Bachen zu schonen sind und man bei unkoordiniertem Rauschverhalten nur schwer Gewissheit darüber erlangt, ob eine Bache führt oder nicht. Genau daher werden auf sehr sehr vielen Jagden auf Wildschweine den Schützen Gewichtsbeschränkungen zur Auflage gemacht, um den versehentlichen Abschuss von Leitbachen von vorneherein auszuschliessen und im übrigen große Sorgfalt beim Ansprechen einzelner Wildschweine aufgewendet.
Und warum erhöhen sich die Bestände?
Diese Frage lässt sich schwerlich auf eine Ursache alleine zurückführen. Hier dürften in erster Linie drei Faktoren eine wesentliche Rolle spielen.
Zum einen ist der Maisanbau in den letzten Jahren angestiegen. 2005 wurden noch 1.705.700ha Mais angepflanzt, 2008 waren es schon 2.084.700. Das ist ein Anstieg um ca. 20%. Im Jahr 2000 lag die Maisanbaufläche sogar nur bei 1.516.000ha, 1960 bei 56.000ha (Quelle: Statistiken zum Maisanbau in Deutschland)
Maisfelder bieten dabei optimale Bedingungen für Wildschweine. In den großen Schlägen finden sie nicht nur Nahrung soviel sie wollen, sondern zugleich auch die entsprechende Deckung. Sie müssen tagsüber das Feld überhaupt nicht verlassen und lassen sich auch nicht herausdrücken, wenn das Feld eine gewisse Größe überschreitet. Demzufolge können sie sich dort regelrecht mästen. Das führt zum einen dazu, dass sie sehr gut genährt in den Winter gehen können, was die natürliche Sterblichkeit herabsetzt. Dies führt ausserdem dazu, dass sich die Frischlingsbachen in einer sehr guten körperlichen Verfassung befinden und deshalb in erhöhtem Maße erfolgreich beschlagen werden. Zudem wird natürlich die Jagd auf die Wildschweine im Sommer erheblich erschwert, wenn diese im Mais stecken und ihn nicht verlassen.
Zwei weitere entscheidende Faktoren, die dieselbe Wirkung mit sich bringen, sind die milden Winter der letzten Jahre, vor denen zudem eine reiche Eichelmast lag. Insbesondere führte letzteres dazu, dass die Kirrungen kaum angenommen wurden, weshalb sich die Einzeljagd als sehr schwierig darstellte und entsprechend wenig Wildschweine erlegt werden konnte.
Ein Vorwurf, den man einzelnen Revierpächtern machen kann besteht darin, dass diese sich zu wenig an revierübergreifenden Drückjagden beteiligen, wenn es zu hohe Bestände erforderlich machen, diese zu reduzieren. Die pauschalen Behauptungen, die Jäger selbst trügen Schuld an den Populationszahlen, sind hingegen schlicht und ergreifend nicht richtig.
Hier noch aktuelle Zeitungsartikel zum Thema:
Bauern fordern Durchgreifen gegen die Wildschweinplage - Mainpost
Jäger machen sonst nicht mehr mit - Reutlinger Generalanzeiger



27 Kommentare:
Getroffene Hunde bellen.
Jetzt könnte man sich natürlich fragen, wer von uns beiden hier eigentlich bellt?
Keine sachlichen Argumente beizutragen?
(So geht das seit Jahren, Woche für Woche Anzeigen wegen illegalem)
Erneuter Verstoß gegen die:
Landesverordnung über das Füttern & Kirren von Schalenwild
(Saarland: Revier: Kirkel, unterhalb der Klosterruine)
Erst vor 4 Wochen gab es in diesem Wald eine Anzeige wegen den gleichen Verstößen.
Das Wild wird bei uns an Siedlungen und Landwirtschaftliche Flächen gelockt.
So kann man sagen, seht ihr, wir haben zu viel Wild.
Nichts, wirklich gar nichts lies man hier bis jetzt aus.
Schlachtabfälle in Luderstellen, Hanffeld 10x15m als angeblichen Wildacker, illegale rote Salzlecken, illegale digitale Kirrautomaten, offene Kirrungen, Brote ohne Ende (z.Teil vberschimmelt), Uralte gesunde Bäume vernagelt u.s.w.
Bilder vom 30.1.'09:
http://de.geocities.com/repti
lien_tom279/wald/IMG_0128.JPG
http://de.geocities.com/repti
lien_tom280/wald/IMG_0160.JPG
http://de.geocities.com/repti
lien_tom279/wald/IMG_0153.JPG
http://de.geocities.com/repti
lien_tom278/wald/IMG_0135.JPG
http://de.geocities.com/repti
lien_tom278/wald/IMG_0131.JPG
Derzeitige Hobbyjäger sind Naturschädlinge:
http://www.saar-jagdvergehen.de.vu
Hallo Thomas,
"Erneuter Verstoß gegen die:
Landesverordnung über das Füttern & Kirren von Schalenwild
(Saarland: Revier: Kirkel, unterhalb der Klosterruine)
Erst vor 4 Wochen gab es in diesem Wald eine Anzeige wegen den gleichen Verstößen."
Was Du damit sagen willst, bleibt zumindest für mich unklar. Copy/Paste von Deiner Homepage? Im übrigen gibt es im Saarland keine Landesverordnung, sondern nur eine sog. Kirrvereinbarung zwischen den Jägern und der Regierung. Habe extra im Ministerium angerufen, weil ich Deine Verordnung nirgends finden konnte. Auszüge daraus gibt es hier:
http://www.saarland.de/dokumente/thema_naturnutzung/Schwarzwild.pdf
"Das Wild wird bei uns an Siedlungen und Landwirtschaftliche Flächen gelockt.
So kann man sagen, seht ihr, wir haben zu viel Wild."
Die Logik musst Du mir erklären: Wir Jäger locken Wild (Wildschweine) auf landwirtschaftliche Flächen, damit ein möglichst hoher Schaden entsteht, um dann zu sagen: Seht her, wir haben zuviel davon, wir müssen mehr jagen? Blöd nur, dass in aller Regel der Jagdpächter für den Schaden aufkommen muss. Welches Interesse sollte er also daran haben, Wildschäden zu fördern. Die Beträge, die dabei auflaufen können, liegen meist im vierstelligen Bereich, also keine Peanuts. Ich bleibe bei meiner Aussage: Der Jagdpächter ist der erste Leidtragende, dem aus zu hohen Wildschweinbeständen Nachteile entstehen.
Im übrigen legt Deine Aussage nahe, dass Du selber nicht daran zu glauben scheinst, dass es teilweise zu viel Wild gibt. Das ist aber so. Wenn Du dem aus dem Mund eines konventionellen Jägers keinen Glauben schenken magst, dann erkundige Dich doch Mal bei den Behörden, Ministerien (va die Finanzministeriem: "Wald vor Wild"), Forstämtern, dem NABU oder dem Ökologischen Jagdverband.
"Nichts, wirklich gar nichts lies man hier bis jetzt aus."
In Bezug auf was?
"Schlachtabfälle in Luderstellen..."
...sind in der Regel keine Schlachtabfälle sondern Teile des Aufbruchs von geschossenen Tieren und haben in Bezug auf die hier diskutierte Schwarzwildvermehrung erstens keinen Einfluss und sind zweitens völlig legal (soweit es nicht irgendwelche saarländischen Sonderregeln gibt).
"Hanffeld 10x15m als angeblichen Wildacker..."
Ja Wahnsinn. 10x15m, diese Dimensionen muss man sich Mal vorstellen...
Im übrigen weiß ich auch nicht, inwieweit Hanf etwas mit der Schwarzwildvermehrung zu tun haben könnte. Jedenfalls ist (Industrie-) Hanf bekannt dafür, dass Niederwild wie Fasanen oder Hasen und auch unzählige Vogelarten ihn gerne als Deckung vor Beutegreifern annehmen. Dass man eine solche Maßnahme der Lebensraumgestaltung jetzt auch noch als Argument gegen die Jagd verwendet, gründet wohl entweder auf völliger Verkennung der Tatsachen oder auf bodenloser Unkenntnis. Insoweit ist auch ein Blick ins Saarländische Jagdgesetz erhellend:
§ 24
Verbesserung der natürlichen Lebensraumbedingungen des Wildes
(1) Der Jagdausübungsberechtigte ist verpflichtet, durch geeignete Maßnahmen für eine Verbesserung der natürlichen
Lebensgrundlagen, insbesondere der bestandsgefährdeten Tierarten, zu sorgen. Bei Verpachtung ist der Verpächter
verpflichtet, bei der Beschaffung von notwendigen Äsungsflächen mitzuwirken. Der Jagdpachtvertrag soll Bestimmungen
zur Verbesserung der natürlichen Lebensräume aller wild lebenden Tiere enthalten.
(2) Wenn im Rahmen der Verpflichtung aus Absatz 1 Flächen angelegt oder unterhalten werden, dürfen nur standortgerechte
Pflanzen eingebracht werden. Der Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel ist auf diesen Flächen verboten.
Bodenverbessernde Maßnahmen dürfen nur zur Wiederherstellung oder Erhaltung der natürlichen Leistungsfähigkeit
des Bodens durchgeführt werden.
Meinst Du am Ende, der Hanf wäre keine standortgerechte Pflanze? Anderenfalls machst Du dem Jäger hier einen Vorwurf, dass er seine gesetzliche Verpflichtung gem. § 24 Abs. SaarLJG erfüllt...
Ob Hanf jetzt allerdings tatsächlich eine gute Wahl zur Lebensraumverbesserung ist, darüber kann ich nichts sagen, weil ich mich mit Hanf noch nicht näher beschäftigt habe.
"...illegale rote Salzlecken..."
Ich könnte kiloweise Salz ins Revier fahren und auch davon wird kein Wildschwein mehr geboren werden. Auch diese Anmerkung geht damit an der Diskussion über erhöhte Schwarwildbestände meilenweit vorbei. Zunächst konnte ich es mir auch nicht vorstellen, dass die roten Steine im Saarland tatsächlich nach der Kirrvereinbarung verboten sind. Ein Anruf beim Ministerium bestätigte es mir aber. Eigentlich ist es Blödsinn, wegen ein paar zusätzlichen Mineralstoffen so weit zu gehen. Denn nach der Meinung vieler Jäger haben die zusätzlichen Mineralien nur einen Zweck: Die Gewinnspanne des Händlers zu verbessern. Ein praktischer Nutzen wird daher bezeifelt, weshalb unzählige Jäger, die diese Steine in anderen Bundesländern benutzen dürften von sich aus niemals auf die Idee kämen, einen zu kaufen. Ich gehöre dazu. Aber gut: verboten ist verboten. Wobei: Führt die "Kirrvereinbarung" zu einem Verbot? Maßstab muss doch das Landesjagdgesetz bleiben. Ob wegen ein bisschen Eisen ein gem. § 25 Abs. 1 SaarLJg explizit erlaubter Salzleckstein zum "illegalen" Präparat wird, ist dabei nochmal eine ganz andere Frage.
"...illegale digitale Kirrautomaten, offene Kirrungen..."
Wie die Kirrvereinbarung (siehe oben) zeigt, sind offene Kirrung und Kirrautomaten keinesfalls per se verboten.
"...Uralte gesunde Bäume vernagelt...."
Und deswegen gibt es zuviele Wildschweine?
"...Brote ohne Ende (z.Teil vberschimmelt)..."
"...Bilder vom 30.1.'09..."
Bevor wir hier richtig einsteigen: Jäger müssen sich an geltendes Recht halten. Demnach sollen hier keine Ausreden oder ähnliches gesucht werden. Erstmal Punkt und wirken lassen.
ABER:
1. Wer garantiert, dass die Brote tatsächlich vom Jäger dahingelegt wurden? Die Bilder sind jedenfalls allesamt schön daher trapiert. Altbackenes Brot an einer Kirrung auslegen und ein Foto davon machen, kann ich auch. Ich persönlich glaube zwar in diesem Fall nicht wirklich daran, man sollte die Möglichkeit aber immer im Hinterkopf behalten.
2. Mir scheint jedenfalls die zulässige Kirrmenge von 3 Kilogramm auf keinem der Bilder wesentlich überschritten. Worüber unterhalten wir uns also: Da hat jemand ein falsches Kirrmitttel ausgebracht. Nach den Bildern auf Deiner Seite geschieht dies dort in einem Revier regelmäßig. Ein Pächter will da offensichtlich Geld für Mais sparen und legt altbackene Brötchen an der Kirrung aus. Das ist nicht in Ordnung. Zu einer Wildschweinplage führt es indes auch wieder nicht. Auch dabei muss man sich vor Augen halten, wieviel für das einzelne Wildschwein übrig bleibt, wenn eine Rotte mit zehn oder mehr Tieren an die Kirrung kommt. Und zuguterletzt werden Wildschweine an einer Kirrung auch geschossen, weshalb die Kirrungsjagd im Endergebnis zu einer Dezimierung der Bestände führt. Stellt eine dieser Kirrungskisten Mal in ein Maisfeld mit mehreren Hektar! Rennt nach einer der häufigen Vollmasten durch einen Eichenwald und füllt fiktiv diese Kirrungskiste mit Eicheln und Bucheckern. DA kommt der Input her!
Schlussendlich fällt auf, dass alle oder überwiegend alle Aufnahmen aus der kalten Jahreszeit stammen. Daher ist nicht auszuschliessen, dass viele der Bilder während oder nach der Notzeit gemacht wurden, die ein Füttern nach dem Gesetz erlaubt.
3. Was Du uns mit Bild 135 sagen willst, bleibt wohl Dein Rätsel. Ein besseres Beispiel dafür, dass Jäger eben nicht tonnenweise Mais in die Wälder bringen, kann es gar nicht geben! Was sehen wir nämlich: Eine wirklich kleine Kiste - bei weitem nicht gefüllt - mit Maisresten, die da seit Tagen unberührt liegen. Dabei wird die Menge in der Kiste auch bei der letzten Auffüllung nicht viel höher gewesen sein. Vorschriftsmäßiger geht es nicht mehr! Das der Mais schlussendlich nicht mehr der frischeste ist, spielt doch gar keine Rolle. Wen interessiert das? Das Wild jedenfalls nicht. Schlimmstenfalls lässt es ihn links liegen.
Viele der Bilder auf Deiner Seite zeigen dabei Verstöße, die gar keine Sind. Zwei Häuflein Mais, ein Bürostuhl auf einer Kanzel, ein Hochsitz mit einem Nagel am Baum festgenagelt. Schweiß im Schnee: Es gibt schöneres auf dieser Erde. Ein Nullpunkt ist es dennoch nicht.
Wie gesagt: An Gesetze muss man sich halten. Aus den Bildern und den Behauptungen (! mehr ist es nicht) ergeben sich hier potentielle Verfehlungen. Und welche? Brötchen statt Getreide und rote statt weiße Salzlecksteine. Aber jetzt Mal ehrlich: Ich jedenfalls habe da so meine Zweifel, ob das als Begründung ausreicht, Jehova zu schreien, die Jagd zu verteufeln und den Jägern die Schuld für negative Entwicklungen in Feld und Flur in die Schuhe zu schieben.
Ansonsten zeugt auch dieser Beitrag wie gezeigt von viel Unkenntnis. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier gezielt nach noch so kleinen Verstößen gesucht wird - auch, wenn es denn manchmal keine sind. Der unerfahrene Nichtjäger wird Hauptsache erstmal geschockt.
In diesem Sinne an alle Leser: Liebe Grüße und macht Euch Euer eigenes Bild. Hinterfragt, was ihr seht...
Und liebe Grüße auch an Thomas. Diskurs ist wichtig. Wenn wir aber gerade beim Thema Diskurs sind: Wie verträgt sich Deine Tierschutzideologie mit dem Halten von exotischen Reptilien? Ist das artgerecht, tierschutzgerecht? Meinst Du, den Tieren geht es auf diese Weise gut? Dich macht es traurig, wenn Tiere auf der Jagd erschossen werden. Und mir fehlt das Verständnis bei solchen Bildern:
http://de.geocities.com/reptilien_tom32/geier/IMG_0462.jpg
Hallo
Fehlmeldungen?
Ich könnt Kotz....
"Wie gesagt: An Gesetze muss man sich halten."
Tut man aber nicht !!!
Jahre schon ertatteten wir Anzeigen über Anzeigen.
Selbst jetzt durch meine Page und all die Postings in der Öffentlichkeit hört es nicht auf.
Im Ministerium sind alle wichtigen Stellen von Jägern besetzt, selbst das Referat "Tierschutz", besetzt eine Jägersfrau.
Offene Kirrungen sind bei uns NICHT erlaubt und die Kirrautomaten nur unter Auflagen und Bedingungen.
Diese waren nicht gegeben und man mußte die Automaten entfernen und Strafe Zahlen.
175 E, oder so wie ich in Erinnerung habe.
Sie/Ihr könnt doch nicht einfach immer alles als Lüge oder Fehlmeldungen abstempeln.
Glaubt Ihr das ist realistisch für die Allgemeinheit ?
Den Anzeigen wird nun endlich nachgegangen und es wird nichts abgestritten.
(geht auch nicht mehr)
Hatten mit Ministerium Tel. b.z.w. wurden angerufen.
Schauen Sie mal bei meinen "NEWS" Jan und Feb nach:
http://ge.geocities.com/reptilien_tom61/newsjager.html
http://ge.geocities.com/reptilien_tom61/newsjager.feb.html
Fast alles in ein paar Wochen passiert.
Auch Jagd auf Tiere zu machen die auf der roten Liste stehen,
Tonnenweise Blei in die Umwelt schießen,
Vergiftete Greifvögel und sie verfolgen ist nicht tragbar:
http://www.morgenpost.de/berlin/article1033547/Faelle_von_vergifteten_Voegeln_haeufen_sich.html
Film1:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2008/04/02/aks_05.xml
Film2:
http://www.wdr.de/mediathek/html//regional/2009/01/21/aktuelle-stunde-greifvogeljagd.xml
Ja ist alles von meiner Page:
www.saar-jagdvergehen.de.vu
Welchen Namen Sie dem Kind geben "Kirrvereinbarung", spielt keine Rolle.
Vergehen wurden überprüft und nicht abgestritten. (Ging auch schlecht).
Bitte, bitte tun sie mir EINEN Gefallen.
Behandeln Sie mich nicht, wie die allgemeine Öffentlichkeit, ich kenne das sch... Treiben in den Wäldern.
Verkauft mich bitte nicht für dumm.
Hier, das ist neu:
11.02.'09 Erneute Verstöße gegen die:
Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild
(Revier: Bildstock-Madenfelderhof-Sinnertahl)
(Liebe Jäger, die Bilder sind keine Fälschungen.)
Verbotene offene Kirrungen.
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0249.JPG
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0251.JPG
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0252.JPG
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0253.JPG
Mal was ganz neues:
Miesmuscheln, echt klasse, toller Naturschutz.
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0244.JPG
Im Hintergrund eine Wilduhr zu sehen.
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0241.JPG
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0242.JPG
Müll den man als Kirrung nutzt.
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/IMG_0259.JPG
Sehen sie hier die Orte des Geschehens:
http://de.geocities.com/reptilien_tom283/wald/Bildstock2.JPG
Ich hoffe ich verderbe den Jägern nicht den Spaß:
13.02.'09 Erneute Verstöße gegen die:
Landesverordnung über die Fütterung und Kirrung von Schalenwild
Gravierender Verstoß !!!
Das wird ein Hammer werden.
Bilder und Ort des Geschehens folgen die Tage bei den "NEWS"
---------------------------------
"Wie verträgt sich Deine Tierschutzideologie mit dem Halten von exotischen Reptilien?
Ist das Artgerecht, Tierschutzgerecht?
Meinst Du, den Tieren geht es auf diese Weise gut?"
Artgerecht und Tierschutzgerecht ist es, ja !
Mache dies seit 20 Jahren und wurde mehrmals von Behörden besucht.
Übernahm mit deren Bitte, sogar Tiere eines Zoos, die man eigentlich so nicht mehr bekommt.
Weiß zwar nicht was es soll die Zucht von seltenen Tieren (selber Nachzuchten, die anders nicht auf der Welt wären) mit der Tötung von Wild zu vergleichen, aber nun gut.
Ich Bitte Sie diese Einträge zu lesen, da es mir zu viel ist immer und immer wieder zu schreiben:
http://ge.geocities.com/reptilien_tom66/gastbuch.html
Eintrag: Nr: 344 und Einträge: 317 bis 323
Bitte verschonen sie mich aber mit Einträgen !
Habe noch von diesem David die Nase voll.
Bevor sie jetzt mit den Reptilien anfangen, beschäftigen sie sich bitte damit ein paar Jahre.
Ist immer Klasse, das jeder Jäger gleich reagiert.
Verbrechen in der Natur mit der Zucht von Nachzuchten (Arterhalt) von Tieren zu vergleichen.
Habe das Gefühl, das ich seit Jahren dem gleichen Jäger schreibe.
Was hat das illegale im Wald mit der Zucht seltener Nachzuchten zu tun.
Wollen Sie mir sagen, das es besser wäre, das die Tiere nicht auf der Welt wären und eventuell aussterben würden, als in Pflege zu leben.
Warum aussterben ?
Das verstehen Sie wenn Sie die Gästebucheinträge gelesen haben.
Ihr dürft als Jäger so viel jagen wie kaum ein Jäger hier in Europa und haltet euch noch nicht mal dann an die Gesetze, was da im Ausland und tiefen Urwald abgeht, hält man erst recht nicht auf.
In Ihrem Sinn, sollte man die Tiere bei mir wohl besser vergiften oder erschießen ?
Durch die Haltung meiner Tiere hat die Natur KEINEN Nachteil und greife auch nicht in sie ein.
Ps: KEIN Revier im Saarland wo wir bis jetzt nichts illegales fanden !
Alle Reviere mit Vergehen auf meiner Page zu sehen.
Das Bild:
http://de.geocities.com/reptilien_tom278/wald/IMG_0135.JPG
Versteht man erst, wenn man die "NEWS" sah, war mein Fehler, sorry.
Zwei dieser Futterkasten hingen am Waldrand neben einem Landwirtschaftlichen Betrieb gegenüber eines Hochsitzes (hinter dem Weidezaun) also im Wald und unerreichbar für Weidetiere. Es ist rein für Waldtiere zu füttern.
Auch standen dort Holzkisten voll mit Brote vor den Sitzen.
Im Wald dort lag an jedem Sitz Brötchen versteckt.
Bitte schauen Sie meine Links an !
Vielleicht sind sie ja ein gewissenhafter Jäger und glauben all das daher kaum.
Hier im Saarland geht es seit Jahren zu wie im Saustall.
Arbeiten Sie sich mal durch meine Seiten, glauben Sie mir, die jetztige Jagd hier, ist so nicht tragbar.
Ich war vor 4 Jahren kein Jagdgegner und fuhr sogar ab und an mit einem Jäger herum.
Meine Entdeckungen machten mich zum Jagdgegner.
Wenn ihr ordentlichen Jäger die vielen schwarzen Schafe unter euch nicht ausgrenzt und ermittelt, b.z.w. versucht sie sogar noch zu decken in dem ihr alles immer wieder abstreitet, macht euch das in meinen Augen zu Mittätern.
In dem Moment seit ihr nicht viel besser und der Jagd nicht würdig.
Helft lieber mit die Jagd wieder Umweltverträglich zu machen und sie wieder zu dem zu machen, was sie einst war "Naturschutz".
So wie jetzt, ist sie Naturschädlich ohne Ende und ausbeuterisch !
ÖJV haben dies erkannt und ich finde diese Art der Jagd Zeitgemäß.
Wenn Sie meine eigenen Erlebnisse auf den Seiten sehen, verstehen Sie mich vielleicht besser.
Über dem Bürostuhl, steht auch nicht, das es ein Vergehen ist, aber das Wild beim Fressen an der Fütterung abzuknallen....
Wo liegt hier die Gerechtfertigung für das Wort "Jagd".
Das ist anlocken und hinrichten.
Offene Kirrungen sind verboten,
Sie müssen so angeboten werden, das nur Schwarzwild dran kommt.
Also abgedeckt mit Steinen oder so.
Also ist Zitat:
"Mir scheint jedenfalls die zulässige Kirrmenge von 3 Kilogramm auf keinem der Bilder wesentlich überschritten. Worüber unterhalten wir uns also: Da hat jemand ein falsches Kirrmitttel ausgebracht. Nach den Bildern auf Deiner Seite geschieht dies dort in einem Revier regelmäßig. Ein Pächter will da offensichtlich Geld für Mais sparen und legt altbackene Brötchen an der Kirrung aus."
Wir reden hier nicht über 2-3 Brötchen.
In Saarbrücken fanden wir vor paar Wochen 50-60 große Brote (Bilder bei den NEWS).
In Kirkel mehrere große Truhen voller Brote (Bilder bei den NEWS).
Im Wald an jedem Sitz Brötchen u.s.w.
Wir reden über zentnerweise Brot und das Tag für Tag seit Jahren.
Wenn Sie das jetzt noch nicht Verstanden haben, über was wir uns unterhalten, sieht es in Ihrem Revier wohl nicht anders aus. Jetzt ärgere ich mich ja doch etwas über die verlorene Zeit hier.
Das war's !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
NABU: Jagd ist selbst verantwortlich für zu hohe Wildschweinbestände
http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=22730
http://www.tier-kompakt.de/2008/11/13/jager-geben-zu-wildschwein-problem-ist-auch-von-jager-gemacht/
Auch darüber rede ICH:
Zitat:
"Wie die Wildforschungsstelle Aulendorf ermittelte, werden allein in B.-W. jährlich 4000 Tonnen Mais als „Kirrung“ ausgebracht. Das sind je erlegtem Wildschwein im Schnitt 100 Kilo Mais – in manchen Revieren sogar über 400 Kilo!"
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/kommentare/lesermeinung/art410955,3586545
Da ich weiß, wie das hier eventuell enden wird (nämlich gar nicht) und wir nun Tage schreiben würden, sie alles bestreiten würden, einiges vielleicht wieder als gelogen, gestellt oder gefälscht (kann den Mist nämlich echt nicht mehr hören) nutze ich meine Zeit lieber anders und gehe heute wieder Kontrollen machen.
TOM
www.saar-jagdvergehen.de.vu
www.reptilien-tom.de.vu
www.saarlaendischer-urwald.de.vu
Ach so, die wilduhr ist natürlich nicht illegal !
Aber ein echter Jäger braucht solch ein Mist nicht uin meinen Augen.
Das Bild diente auch eigentlich mehr der behörde, das sie die Stelle finden, wo die Muscheln liegen.
So, jatzt viel Spaß beim abstreiten und decken der illegalen ausbeute unserer Natur.
Zitat, das she ich jetzt erst, lach:
"Schlussendlich fällt auf, dass alle oder überwiegend alle Aufnahmen aus der kalten Jahreszeit stammen. Daher ist nicht auszuschliessen, dass viele der Bilder während oder nach der Notzeit gemacht wurden, die ein Füttern nach dem Gesetz erlaubt."
Sie wissen das diese Fütterungen in Notzeiten angeordnet werden und in dieser Zeit nicht geschossen werden darf ?
Für wie dumm halten sie einen ?
Es wurden keine Fütterungen angeordnet und geschossen wird hier im Saarland auch durchgehend.
Schlachabfälle wurden sicher ausgelegt für die Gebiss-Pflege der Bäutegreifer ;-)
Alleine auf der Halde Lydia bei uns sind im Abstand von 400m vier mal je eine Kirrung mit Mais.
Wenn ich jetzt 4x3Kg am Tag, also 12 Kg auf 365 Tage hochrechne, komme ich auf über 4 Tonnen Futter. Soviel und regelmäßig Futter gibt die karge Halde nie auf natürlichem Weg nie her.
Uneinsichtig und verlogen wie alle andern Jäger auch, ganz ehrlich.
Bitte um Entschuldigung, das ich doch nochmal poste, aber das hatte ich überlesen und wollte es noch kommentieren.
jaja die Jäger. Wie im richtigen Leben so auch im Netz. Lügen und betrügen.
Wie sagt ein großer Konzern "Laßt euch nicht verarschen".
Ich denke das die Jäger eine Schwelle längst überschritten haben. Zu was die fähig sind zeigt sich hier
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/1352144/polizeiinspektion_harburg
Wozu Schalldämpfer? Tierschützer abknallen? Komisch das man sowas nicht bei radikalen Tierschützern findet die angeblich so schlimm sind. Ich denke wenn der Gesetzgeber nicht langsam etwas gegen diese Killerbrut unternimmt wird das im Wald sicher bald eskalieren. Wer schützt denn die Bevölkerung vor diesen schiesswütigen Irren die auch noch legal mit Waffen in den Wald gehen. Am besten jeder Bundesbürger beantragt nun einen Waffenschein um sich vor diesen Geisteskranken im Wald schützen zu können.
@ Thomas:
"Fehlmeldungen?
Ich könnt Kotz...."
Wo habe ich von Fehlmeldungen gesprochen?
"Jahre schon ertatteten wir Anzeigen über Anzeigen.
Selbst jetzt durch meine Page und all die Postings in der Öffentlichkeit hört es nicht auf."
Weil es vielleicht doch alles nicht so scheint, wie Ihr es gerne sehen wollt?
"Sie/Ihr könnt doch nicht einfach immer alles als Lüge oder Fehlmeldungen abstempeln.
Glaubt Ihr das ist realistisch für die Allgemeinheit ?"
Ich habe nichts als Fehlmeldung oder Lüge per se abgestempelt. Nur zwei Dinge fallen auf:
1. Du scheinst mehr als systematisch nach potentiellen Verstößen zu suchen.
2. Ein Großteil der Bilder auf Deiner Seite zeigen gar keine Verstöße. Weitere Bilder zeigen zwar Verstöße, eindeutig und definitiv, allerdings kann man hier zum Teil wieder darüber diskutieren, wie gravierend diese denn nun sind.
Zugegeben: Einen schönen Anblick und Eindruck erwecken die Bilder auf Deiner Seite nicht. Aber genau das ist ja im Endeffekt auch gewollt...
Aber was soll ich jetzt tun? Soll ich hier die x-fache Menge an Bildern aus Revieren einstellen, die beweisen, dass Deine Bilder eben nicht die weit-überwiegende jagdliche Realität darstellen? Ich habe bisher einiges an Revieren gesehen - sowohl in Ausübung der Jagd, als auch als schlichter Spaziergänger und Pilzesammler. Und ich verbürge mich dafür, dass ich solches bislang noch nicht zu Gesicht bekommen habe. An dieser Stelle soll gar nicht bestritten werden, dass es auch unter Jägern schwarze Schafe gibt. Du scheinst welche ausfindig gemacht zu haben. Die Pauschalität Deiner Aussagen rechtfertigt es noch lange nicht.
"Auch Jagd auf Tiere zu machen die auf der roten Liste stehen,"
Das ist mehr als eine gewagte These!!! Ich lege hier mit Sicherheit nicht für jeden der 349.000 Jagdscheininhaber in Deutschland meine Hand ins Feuer. Jägern pauschal solche Straftaten zu unterstellen, ist aber schon ein starkes Stück. Natürlich gibt es leider auch bei uns einzelne Verwirrte, wie die Vorfälle um Greifvögel in NRW zeigen. Trotzdem sind solche Aussagen definitiv nicht nachvollziehbar.
"Tonnenweise Blei in die Umwelt schießen,
Vergiftete Greifvögel und sie verfolgen ist nicht tragbar:"
Zunächst einmal wird die Vergiftung von Greifvögeln durch Munitionsreste trotz aller Bemühungen bis heute noch nicht eindeutig nachgewiesen. Zugegebenermaßen sprechen einige Indizien dafür. Dennoch ist die Verwendung von bleifreier Munition nach wie vor kritisch zu betrachten, da ihre sichere Tötungswirkung umstritten ist. Zudem: Die bundesweiten Populationszahlen aller Greifvögelarten befinden sich derzeit auf einem Rekordniveau. Zum einen ist es daher kaum verwunderlich, dass Fälle von Bleivergiftungen (so sie denn überhaupt von Munition verursacht sind) gehäuft auftreten. Zum anderen scheinen dann die ach so bösen Jäger einen dermaßen negativen Einfluss doch nicht zu haben. Weder durch ihre bleihaltige Munition, noch durch illegale Tötungen.
"Welchen Namen Sie dem Kind geben "Kirrvereinbarung", spielt keine Rolle."
Das ist sicher richtig. Allerdings fragt man sich schon, wie weit die Kompetenz in dieser Frage reicht, wenn man noch nicht einmal den richtigen Namen der zugrundeliegenden Regelung kennt. Und wie gesagt: Ob aus dieser "Vereinbarung" tatsächlich rechtlich relevante Verstöße werden, wie es Deinerseits immer wieder behauptet wird, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.
"Bitte verschonen sie mich aber mit Einträgen !"
Du verschonst mich ja auch nicht ;-)
"Verbrechen in der Natur mit der Zucht von Nachzuchten (Arterhalt) von Tieren zu vergleichen."
Natürlich besteht da ein Unterschied. Aber letztlich ist beides Nutzung von Tieren. Ich glaube nur, einige Leute von PETA würden Dir gehörig den Marsch blasen. Ich verurteile nicht, was Du da machst. Absoluter Tierschutz sieht aber anders aus.
"Wollen Sie mir sagen, das es besser wäre, das die Tiere nicht auf der Welt wären und eventuell aussterben würden, als in Pflege zu leben.
Warum aussterben ?"
Tja, das ist eine philosophische Frage? Darf man Tiere um ihren Erhalt Willen letztlich nicht-artgerecht halten? Darf man ihr Aussterben in Kauf nehmen? Darf man Füchse schiessen, um letztendlich Wiesenbrütern eine Überlebenschance zu geben? Fragen über Fragen...
"Vielleicht sind sie ja ein gewissenhafter Jäger und glauben all das daher kaum."
Genau so ist es.
"Wenn ihr ordentlichen Jäger die vielen schwarzen Schafe unter euch nicht ausgrenzt und ermittelt, b.z.w. versucht sie sogar noch zu decken in dem ihr alles immer wieder abstreitet, macht euch das in meinen Augen zu Mittätern."
Das mit den Mittätern geht mir zu weit. Das fängt schon damit an, dass ich nicht durch den Wald meines Reviernachbarn stapfe. Und ich decke hier niemanden, nur weil ich Deine Darstellung kritisch hinterfrage
"Helft lieber mit die Jagd wieder Umweltverträglich zu machen und sie wieder zu dem zu machen, was sie einst war "Naturschutz".
So wie jetzt, ist sie Naturschädlich ohne Ende und ausbeuterisch !"
Höre ich da leicht versöhnliche Töne? Im Detail muss sich sicher auch die Jagd weiterentwickeln und anpassen, keine Frage. Und dennoch IST Jagd Naturschutz. Naturschädlich und Ausbeuterisch ist sie hingegen definitiv nicht. Wie gesagt: Über einzelne Aspekte des Themas Jagd kann und muss man diskutieren. Fütterung, Kirrung und bleihaltige Munition gehören dazu. Dennoch kann man aufgrund einzelner Problemfelder doch nicht die Jagd ansich verteufeln. Genau das machst Du aber!
"ÖJV haben dies erkannt und ich finde diese Art der Jagd Zeitgemäß."
Dann schau' Dir Mal genau an, wofür der ÖJV so im Einzelnen eintritt...
"Über dem Bürostuhl, steht auch nicht, das es ein Vergehen ist, aber das Wild beim Fressen an der Fütterung abzuknallen....
Wo liegt hier die Gerechtfertigung für das Wort "Jagd".
Das ist anlocken und hinrichten."
Zunächst solltest Du dann aufhören, Dinge wie Bürostühle und Teppichboden auf Kanzeln als Gesetzesverstöße darzustellen. Zumindest entsteht der Eindruck, dass Du das dem unbedarften Leser Deiner Seite mitgeben willst. Ansonsten ist natürlich die Kirrungsjagd (schiessen von Wild an Fütterungen ist verboten) keine besonders erhebende jagdliche Tätigkeit. Und ein Fan von ausgepolsterten Kanzeln bin ich erst Recht nicht. Moralisch und rechtlich bildet diese Art der Jagd aber keinen Unterschied zu einem hart erpirschten Wildschwein. Ob man diese Art der Jagd mag, steht auf einem anderen Blatt, stellenweise ict sie aber notwendig.
" "Wie die Wildforschungsstelle Aulendorf ermittelte, werden allein in B.-W. jährlich 4000 Tonnen Mais als „Kirrung“ ausgebracht. Das sind je erlegtem Wildschwein im Schnitt 100 Kilo Mais – in manchen Revieren sogar über 400 Kilo!"
Quelle: http://www.suedkurier.de/news/kommentare/lesermeinung/art410955,3586545"
Solche Zahlen hören sich immer gleich sehr gewaltig an, ich weiß. Allerdings muss man sie relativieren. Zunächst einmal bedeutet diese Menge an Kirrgut nicht automatisch eine "Zufütterung", die sich in einer höheren Reproduktionsrate ausdrückt. Hierbei muss man nämlich einbeziehen, dass den Sauen - gerade in den letzten Vollmastjahren - im Wald in der Regel alternatives Futter zur Verfügung steht. Es handelt sich also nicht zwangsläufig um Nahrung, die die Wildschweine ohne Kirrung nicht gehabt hätten. Es ist vielmehr eine Art Alternativangebot, das im Endeffekt den Jäger in die Lage versetzt, Wildschweinbestände auch zu dezimieren. Beim bloßen Darstellen von Mengenzahlen wird außer Acht gelassen, wie die Kirrung effektiv wirkt. Erst wenn die Kirrung effektiv ein echtes Plus ein Nahrung bedeutet, welches sich in höherer Reproduktion niederschlägt, die nicht durch Abschuss an der Kirrung kompensiert wird, ist diese Maismenge negativ zu bewerten. Ehrlich gesagt: Mir fehlen dazu Zahlen. Ich wäre aber gerne dazu bereit, testweise 5 Jahre auf Kirrungsjagd in Deutschland zu verzichten, um zu beobachten, wie sich die Schwarzwildbestände dann entwickeln. Aber nur, wenn in diesem Zeitraum auch keine Wildschäden bezahlt werden müssen. Ich befürchte nämlich, dass die Streckenzahlen erheblich einbrechen würden, die Bestände sich aufgrund der gewandelten Umstände (Maisanbau, Klima, Vollmasten) aber weiter erhöhen.
"Da ich weiß, wie das hier eventuell enden wird (nämlich gar nicht) und wir nun Tage schreiben würden, sie alles bestreiten würden, einiges vielleicht wieder als gelogen, gestellt oder gefälscht (kann den Mist nämlich echt nicht mehr hören) nutze ich meine Zeit lieber anders und gehe heute wieder Kontrollen machen."
Du wirst mir noch gestatten, hier auf meiner Seite meine Sicht der Dinge darzustellen, oder ;-)
"So, jatzt viel Spaß beim abstreiten und decken der illegalen ausbeute unserer Natur."
Danke, den habe ich gerade...
"Sie wissen das diese Fütterungen in Notzeiten angeordnet werden und in dieser Zeit nicht geschossen werden darf ?
Für wie dumm halten sie einen ?
Es wurden keine Fütterungen angeordnet und geschossen wird hier im Saarland auch durchgehend."
1. Fütterungen können auch genehmigt werden. Natürlich darf in dieser Zeit nicht geschossen werden. Mich hat es nur stutzig gemacht, dass ich kein einziges Sommerbild von illegalem Kirrungstreiben finden konnte. Da wird ja nicht am Ende ein Jäger doch in der Notzeit das Wild gefüttert haben, damit es nicht verhungert? Ich frage mich nur...
2. Von einer Genehmigung hättest Du doch gar keine Kenntnis. Vielleicht it es deswegen auch nicht zu weiteren behördlichen Maßnahmen gekommen? Wie gesagt: Ich frage mich nur...
Und das mit dem durchgehenden Schiessen ist wieder so eine Behauptung...
"jaja die Jäger. Wie im richtigen Leben so auch im Netz. Lügen und betrügen.
Wie sagt ein großer Konzern "Laßt euch nicht verarschen".
Ich denke das die Jäger eine Schwelle längst überschritten haben. Zu was die fähig sind zeigt sich hier
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/1352144/polizeiinspektion_harburg
Wozu Schalldämpfer? Tierschützer abknallen? Komisch das man sowas nicht bei radikalen Tierschützern findet die angeblich so schlimm sind. Ich denke wenn der Gesetzgeber nicht langsam etwas gegen diese Killerbrut unternimmt wird das im Wald sicher bald eskalieren. Wer schützt denn die Bevölkerung vor diesen schiesswütigen Irren die auch noch legal mit Waffen in den Wald gehen. Am besten jeder Bundesbürger beantragt nun einen Waffenschein um sich vor diesen Geisteskranken im Wald schützen zu können."
Killerbrut? Geisteskranke? Schießwütige Irre?
Soll ich jetzt tatsächlich sachlich darauf eingehen, ob ein Jäger Schalldämpfer zum Erschiessen von Tierschützern vorrätig hält?
Ich glaube nicht...
Mal ganz ehrlich, in den meisten Revieren sind die Grenzen zwischen Kirren und Füttern fließend.
Wozu braucht ein Jagdpächter in der Norddeutschen Tiefebene ein Fuder Zuckerrüben, wenn nicht zum Füttern. Seinen eigenen Aussagen nach um das Rotwild im Revier zu halten. Begründung: "die anderen Reviernachbarn tun das doch auch". Schade nur, dass es nicht nur das Rotwild ist, dass solche Fütterungen annimmt.
Als Pächter eines reinen Niederwildrevieres habe ich keine Last mit Schwarzwild, bisher. Letzten Winter waren die Sauen tatsächlich schon bis an die Reviergrenze vorgedrungen. Reaktion eines Mitjägers: Da müssen wir sofort ein Kirrung anlegen! Ich glaube hier liegt genau das Problem, es wird nicht nur dort gekirrt, wo Schwarzwild Standwild ist sondern auch in solchen Revieren in denen man gerne Sauen hätte. Das böse Erwachen kommt dann meist erst, wenn die Sauen im Feld zu Schaden gehen.
Ich habe jedenfalls jedem Mitjäger untersagt, auch nur ein Maiskorn im Revier auszubringen.
Ganz Unrecht hast Du mit Sicherheit nicht. Ich glaube allerdings nicht, dass die (illegale) Fütterung von Wild an der Tagesordnung ist.
Sicherlich ist übermäßiges Kirren ein Faktor, der zu überhöhten Schwarzwildbeständen führen kann. Ich persönlich glaube aber, dass man solche Dinge nie monokausal sehen darf. Wenn man unterstellt, dass wir Jäger tatsächlich flächendeckend zu viel kirren, dann kann man doch nicht davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Missstand handelt, der erst seit einigen Jahren vorherrscht. Warum treten dann aber die Schwarzwildbestände erst in den letzten Jahren als Problem auf?
"Normales" Kirren schadet in meinen Augen hingegen gar nicht, weil hierbei die Maismengen zu gering sind, um überhaupt eine Bestandserhöhung effektiv herbeizuführen. Dies gilt umso mehr, wenn man bedenkt, dass an den Kirrungen ein Großteil des Abschusses erfolgt, was alleine schon Bestandszunahmen zuwiderläuft.
Hallo Herr Hahn,
bin zufällig über Ihren Blog gestolpert. Aber ich frage mich, zu welchem Zweck Sie sich diese unglaubliche Arbeit machen - noch zudem Sie die von Ihnen geschaffene Bühne unsachlich von offenkundig ideologisch motivierten Jagdfeinden nutzen lassen. Bei den meisten Blogs gibt es so etwas wie Netiquette - darin behalten sich die Betreiber vor, unsachliche oder beleidigende Kommentare zu löschen. Heute las ich in irgendwo von einer Verturteilung zu 1.500 Euro Bußgeld wegen der Bezeichnung Mörder für einen Jäger, gegen die sich dieser mit einer Beleidigungsklage erfolgreich zur Wehr setzte.
Hier muss ich nun was von 'Killerbrut' und 'bewaffneten Irren' lesen - wie soll Ihr Blog so in welcher Form auch immer der Jagd nutzen?
In erster Linie will ich hier in meinem Blog über die Jagd aus den Augen eines Jägers berichten. Wenn auf diesem Wege Leute etwas über die Jagd lernen, oder einen anderen Blickwinkel einnehmen, dann ist das gut. Schlussendlich ist das aber nicht Ziel meines Blogs. Einen objektiven Nutzen für die Jagd in diesem meinem Blog zu sehen, will ich mir gar nicht auf die Fahnen schreiben. Dazu ist schon die Leserschaft zu klein.
Im Hinblick auf die vorgebrachten Hinweise der unsachlichen Diskussionsweise, habe ich allerdings einen anderen Standpunkt: Ich persönlich glaube, dass der Jagd nicht besseres passieren kann, als die substanzlosen Diskussionsversuche verblendeter Tierschützer, die in den allermeisten Fällen in eben solchen Auswüchsen gipfel.
In diesem Sinne: Jedem Tierchen sein Plaisirchen....
Liebe Grüße!
600.000 Füchse werden jährlich in Deutschland erschossen, in Fallen gefangen oder auf sonst eine Art entsorgt.
Fuchswelpen werden am Bau erschlagen, oft werden Füchse extra nur angeschossen, damit der Jagdhund dann auch noch was zu tun hat. Lebend gefallene Füchse werden in Schliefanlagen für die Ausbildung der Jagdhunde missbraucht
Eric Zimen, Biologe, Zoologe, Wolfsforscher und selber Jäger hat im Saarland den Fuchs erforscht.
Seine Beobachtungen gehen ausreichend dahin, dass eine Fuchsbejagung nur den Jägern dient. Sie ist absolut nicht notwendig.
Es gibt unzählige neue Forschungsergebnisse, die genau das Gegenteil von dem beweisen, was viele Jäger behaupten.
Dies ist nur ein Beispiel für zahlreiche. Ich will damit nicht behaupten das dies der wahre Jakob ist.
Ich bin zufällig auf Ihre Seite gestoßen u. habe mich mal eingelesen.
Bei allem Respekt. Ihre für alle Gegebenheiten, immer die letztendliche Erklärung parat zu haben,
erscheint mir sehr einseitig.
Mit freundlichen Grüßen.
Behauptung: Jäger füttern Wildschweine, um die Population zu erhöhen
Hier 2 Meinungen Ihrer Kollegen.
Norbert Happ - selber Jäger und Wildschweinkenner sagt in der Jägerzeitschrift Wild und Hund 23/2002:
"Die Nachwuchsschwemme ist von den Jägern hausgemacht. Für die explosionsartige Vermehrung seien die Jäger selbst verantwortlich. Ungeordnete Sozialverhältnisse im Schwarzwildbestand mit unkoordiniertem Frischen und Rauschen und unkontrollierter Kindervermehrung sind ausschliesslich der Jagdausübung anzulasten."
Wildmeister Gerold Wandel sagt in der Jagdzeitung Pirsch 1/2004
"Jetzt werden die Sauen wirklich wehrhaft. Sie wehren sich mit einer unglaublichen Zuwachsdynamik gegen den falschen asozialen Abschuss in den Altersklassen
Sorry, schickte noch einen nach wenn Sie gestatten.
"Bei allem Respekt. Ihre für alle Gegebenheiten, immer die letztendliche Erklärung parat zu haben,
erscheint mir sehr einseitig."
Diesen Satz muss man sich Mal auf der Zunge zergehen lassen. Nun wird man von Jagdgegnern schon dafür attackiert, dass man Erklärungen parat hat.
In diesem Beitrag geht es zwar nicht um Fuchsjagd, ich will trotzdem kurz Stellung nehmen. Das Behaupten von "unzähligen neuen Forschungsergebnissen" hört sich interessant an. Mir sind diese nicht bekannt, aber ich habe hohes Interesse daran, diese Studien zu lesen. Vielleicht wären sie so freundlich zu sagen, welche Studien sie meinen. Ich kann da ein Stück konkreter werden: Sowohl die SOVON-Studie aus den Niederlanden und die Erfahrungen der AG Küstenvogelschutz unter Leitung des Biologen Christoph Hermann haben gezeigt, welche verheerenden Auswirkungen der Fuchs auf den Bestand zahlreicher bedrohter Tierarten hat (alles auf dieser Seite nachzulesen). Wer ernsthaft die Einstellung der Raubwildjagd fordert, nimmt das Aussterben dieser Arten billigend in Kauf. Wer A sagt, muss auch B sagen. Weltweit wird ein Riesenbuhei um aussterbende Tierarten gemacht. Vor der eigenen Haustür soll das alles auf einmal nicht mehr gelten, nur weil man so Argumente gegen die jagd schaffen kann? Was für eine ambivalente Haltung zum Thema Naturschutz.
Ich will gar keinen Hehl daraus machen, dass die Fuchsjagd natürlich auch dem Jäger dient, indem er so einen angepassten Niederwildbestand erhält, den er nutzen kann. Jeder Landwirt, jeder Forstwirt, jeder Mensch geht so vor. Nur den Jägern wird erstaunlicherweise wieder ein Strick daraus gedreht.
Das Saarland geht ja nun mit leuchtendem Beispiel voran. Warten wir doch einfach Mal ab, was mit der blühenden Fauna im Rahmen des Modellprojekts "Bejagungsverbot Fuchs" passiert.
Aber schiebt bitte nachher nicht mit irgendwelchen schadenfeinigen Argumenten den Jägern die Schuld für das Aussterben von Kiebitz und Co. in die Schuhe.
Mit ebenfalls freundlichen Grüßen
HRW
Diesen Satz muss man sich Mal auf der Zunge zergehen lassen. Nun wird man von Jagdgegnern schon dafür attackiert, dass man Erklärungen parat hat.
Um Gottes Willen, guter Mann, ich wollte Ihnen wirklich nicht zu nahe treten.
Im Ernst . Ich bin auch kein Jagdgegner. Habe wirklich andere Prioritäten gesetzt.
Wollte nur mal ein anderer Aspekt anführen, da ich mir mehrere Meinungen anhöre.
Ansonsten bin ich weder Fachmann , oder sonst was , ich bin eben nur Interessierter, das wars auch schon.
Ich lasse mich auch ungern in eine Ecke abstempeln, da ich zu keiner Ecke gehöre, hier Jagdgegner dort,
Jäger, damit habe ich nun wirklich nichts am Hut.
Sorry, das ich hier in einem empfindlichen Thema gewühlt habe, wollte nur ein gut gemeinter Beitrag machen, ohne böse Absicht. Betone, nochmal gehöre nicht irgendeiner Gruppe diesbezüglich an.
Nichts für ungut, bin auch schon wieder weg !
Nichts für ungut, aber ich kann ja nicht wissen, mit wem ich es da zu tun. Für einen lediglich Interessierten fahren Sie aber schwere Geschütze auf, wenn sie hier neuere wissenschaftliche Studien verweisen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Genau das ist hier mehr als Willkommen. Und mein Interesse an diesen Studien ist nicht geheuchelt.
Wenn Sie kein Fachmann sind, weder Jäger noch Jagdgegner, woher nehmen sie dann ihre Informationen? Woher wissen Sie, wie es auf der Fuchsjagd zugeht? Vom Hörensagen? Na prima! Das kennen wir. Und das passiert, wenn man Beiträge wie den Ihrigen unkommentiert in der Welt stehen lässt.
Verzeihen Sie mir insoweit bitte meine unverblümte Reaktion. Sie sollen sich hier auch nicht verabschieden, sondern sind herzlich weiter eingeladen, sich über die wahre Jagd zu informieren und einen Austausch zu suchen.
Zu ihrem obigen Nachtrag: Die Aussagen beziehen sich nicht auf Kirrungen, sondern auf Fehlabschüsse (Leitbachen). Genau dies ist im Moment Gegenstand zahlreicher Diskussionen. Einerseits wird gesagt, dass in dem Bachenabschuss ein großes Übel zu sehen ist. Andererseits wird angeführt, nur so könne man die Wildschweinbestände nachhaltig reduzieren. Ich persönlich halte die Meinung von Herrn Happ für überzeugender und schieße stets das geringste Stück aus einer Rotte.
1.Vgl. hierzu u.a. die Studien von Eric Zimen, durchgeführt schon im Saarland im Jahre 1979 in Zusammenarbeit mit der Uni Saarbrücken !
2. Entn. Aug. 2003 techn. Universität Berlin
Prince-Albert-Nationalpark ( Henry )
„ Nirgendwo sind drastische Anstiege der Fuchspopulationen,
negative ökologische Folgen oder gar Schäden durch die
Einstellung der Fuchsjagd zu berichten ! „
Der Vollständigkeit halber zu meinem Beitragsversuch ( wer A sagt , muß auch B sagen. )
Bin nur ein Naturinteressierter, alles weitere überlasse ich lieber den Fachleuten.
Nochmal nichts für ungut.
Mit freundlichem Gruß
Das Zitat stammt weder von dem einen, noch von dem andereb Forscher, sondern ist von Dag Frommhold auf der Seite anti-jagd-demo veröffentlicht. Auch dort wird einem wieder erzählt, dass Jagd die Fuchspopulationen vergrößert und Füchse schlussendlich sogar einen positiven Effekt auf ihre Beutetiere haben. Über diese Argumentation muss man nur einen kurzen Momant nachdenken, um ihre Widersinnigkeit zu erkennen. Wenn die nahrungsinhalte analysiert werden, wird immer nur auf die minimalen Anteile von hase und rebhuhn rekurriert. Woraus bestehe die übrigen 90%. Wiesenvögel?
Und die von mir ins Feld geführten Studien zeigen genau das Gegenteil. Da sitzen wir jetzt, genauso schlau wie vorher - obwohl ich die zitierten Studien bisland nicht im Original gelesen habe. Ob man allerdings einen bei Jagdgegner erschienenen Artikel überhaupt ernst nehmen sollte? Soll jeder für sich entscheiden.
Beste Grüße...
Noch einen dann geh ich zu Arbeit.
Ja danke. Ist ein schwieriges Thema.
Das ist mir schon klar. Was den Fuchs anbelangt.
Keine Ahnung. Wie gesagt, dazu habe ich nicht das nötige Hintergrundwissen.
Bediene mich hier von Aussagen, die man natürlich bezweifeln soll.
Ob bei Nichtbejagung ( These ) des Fuchses Tiere vom Aussterben bedroht werden. ?
Vielleicht käme es ja mal auf einen Versuch an. Der wurde ja hier noch nie gestartet.
Ich kann mich gut erinnern als die Nichtbejagung der Rabenvögel ( Elster, Häher ) beschlossen wurde.
War das ein Aufstand. Schon etwas her. Katastrophale Folgen wurden vorrausgesagt, wenn diese Nestplünderer nicht mehr reduziert gäben. Meine Sichtweise bezieht sich natürlich nur auf die Gegend in der ich aufgewachsen bin. Lange ist es jetzt her. Der Singvogelbestand hat sich bei uns in keinster Weise negativ entwickelt.
Krähen u. Elstern ziehen sich immer mehr in Städte u. Ort, der Eichelhäher wird durch die wieder einheimischen ( Habicht, Sperber, etc. ) Greifer kurzgehalten. Hier läuft diese Geschichte bestens.
Aber wie gesagt, da streiten sich ganz andere drüber.
Mit freundlichen Grüßen.
Jedenfalls wäre es wünschenswert, wenn man hüben wie drüben mit etwas mehr Wissen und Sachlichkeit an die Thematik gehen würde, anstatt Glaubenskriege zu führen. Ich denke, da sind wir uns einig. Insofern wäre gerade das Modellprojekt "Bejagungsverbot Fuchs", das im Saarland im koalitionsvertrag steht ein denkbarer Schritt in die richtige Richtung - wenn es ordentlich und wissenschaftlich gemacht wird und nicht lediglich als Stützprothese für die eigene Ideologie herhalten soll.
Einen guten Arbeitstag...
Die steigenden Schwarzwildpopulationen ,haben wohl,wenn man ehrlich ist diverse Gründe!
Beginnend mit den relativ milden Wintern der letzten Jahre, den immer größer werdenden Getreide und Rapsschlägen so das hier eine effektive Bejagung kaum mehr möglich ist über eine Katathrophale Altersstrucktur bis hin zu unsinnigen Kirrverordnungen und falsch angelegten und betriebenen Ablenkfütterungen und Kirrungen!Mal ehrlich glaubt wirklich einer das wenn der Mais oder das Getreide in der Milch ist,das sich irgenteine Sau für son ollen Sackmais an der Kirrung interessiert.Und zu guter letzt kommt dann noch der immer höhere Jagddruck hinzu!
Waidmannsheil
Eben, es gibt mehrere Ursachen. Mit Sicherheit spielen auch falsches Kirren und Füttern dabei eine Rolle. Wer sich allerdings den Nährstoffeintrag durch die mittlerweile fast jährlichen Masten anschaut merkt recht schnell, dass beidem nur eine untergeordnete Rolle zukommt.
Sicherlich,aber dies trifft ja auch nur für die gebiete zu wo von Waldbestand her auch dementsprechnd ausreichend Masttragende Bäume vorhanden sind.Aber was ist zb. in Gebieten wo Fichte und Kiefer die absoluten Hauptbaumarten sind. Dort wo Buche und Eiche nur rudimentär vorkommen auch hier sind die Schwarzwildbestände deutlich nach oben gegangenmdies kann aber nicht an der Mast liegen!Was sucht ne Sau zb. im Hochschwarzwald auf ner höhe von 800 bis 1000 mnn
bestimmt keine Masttragenden Bäume! Versteh mich bitte jetzt nicht falsch aber es hilft uns wenig wenn wir darüber diskutieren was nun letzt endlich der Hauptgrund für die hohen Schwarzwildbestände ist mdenn meiner Meinung nach dürfte die Beantwortung der Frage wenn überhaupt nur Gebietsweise möglich sein!Wichtig ist das alle an einem Strang ziehen um eine Lösung des Probelems herbeizuführen.Aber hier muss man sich auch gemeinsam mit unangenehmen Fragen befassen und auch auf leute Druck ausüben die eben nicht an einem Strang ziehen wollen.Wie du schon erwähnt hattest Rewvierübergreifende Bewegungsjagden,gemeinsame Ansitze usw.!
Waidmannsheil
Dem ist grundsätzlich nichts hinzuzufügen!
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