Dienstag, 1. Mai 2012

Comeback!?

Alles neu macht der Mai - das sagt wenigstens ein altes Sprichwort. Warum eigentlich nicht... 

Die letzten anderthalb Jahre sind schnell vergangen. Und die meiste Zeit hatte ich wichtigeres zu tun, als auf die Jagd zu gehen. Auf alle Fälle aber hatte ich besseres zu tun, als über mein jadlich non-existentes Leben im Internet zu plaudern. Vermisst haben es die wenigsten. Ich aber. 

Jedenfalls habe ich in den letzten Wochen immer mehr mit dem Gedanken gespielt, den Hunsrückwilderer wieder von der Kette zu lassen. Ich habe zwar auch erwogen, die Seite vom Netz zu nehmen. Aber den Gedanken habe ich dann doch wieder verworfen. Und soeben war es endgültig soweit. Ich sitze gerade wahrhaftig auf dem Hochsitz - Smartphone macht es möglich. Vor mir die langsam ergrünenden Wiesen, in der Nase eine leicht-kühle Brise Frühlingsluft, über mir ein brummender Schwarm Bienen in der blühenden Kirsche. Das Leben ist schön. 

Und dann war er wie gesagt plötzlich da, der Entschluß hier nochmal etwas Leben reinzubringen. Vielleicht nicht täglich. Vielleicht nicht mit den gewohnten Themen. Aber irgendwie. Wir werden sehen. Ich mache jetzt Schluß, genieße ein wenig die Ruhe und blicke voraus mit der Nase im Wind. 

Waidmannsheil.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Mein erster Hirsch

 

Stolz, ergriffen und ein wenig wehmütig... Die ganze Geschichte folgt.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Die Lücke im System

Vor zwei Wochen hat das Landgericht Lüneburg die Verurteilung eines Jägers bestätigt, der einen tödlich verletzten Wolf von seinen Leiden erlöst hatte. Das Urteil ist auf breite Zustimmung gestoßen. Wolfsfreunde und der NABU hatten schon im Vorfeld lautstark eine harte Strafe gefordert. Ohne jeden Zweifel ist das Urteil auf der Grundlage des geltendenden Rechts sehr gut vertretbar. Seine Quintessenz lautet: Es gibt keinen Rechtfertigungsgrund, einen todgeweihten Wolf von Schmerz und Leid zu erlösen. In den emotionsgeschwängerten Debatten um Wölfe, Jäger und Naturschützer findet diese Sichtweise bei letzteren frohlockende Anerkennung. Dabei offenbart das Urteil eine klaffende Lücke im System, die auch den Naturschützern noch Probleme bereiten wird. Es gibt politischen Handlungsbedarf.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Jagdpostille Nr. 9

Susanne Schmich / pixelio.de     
Rothirsch darf nicht wandern -
Frankfurter Rundschau:

Heimisches Wild im Trend -
Deutscher Jagdschutzverband:
 
Harte Zeiten für Wildtiere - 
Deutscher Jagdschutzverband:  

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Done....

Einmal im Jahr lassen wir es uns nicht nehmen, Freunde und Bekannte zu einer kleinen Jagd einzuladen. Dabei schwanken unsere Jagden immer zwischen Genie und Wahnsinn. Die wenigen handtuch-großen Dickungen die wir haben, stehen in ständiger Konkurrenz zu den einladenden Einständen jenseits der Grenze unseres Reviers. Dennoch können in ihnen immer ein paar Sauen oder sogar Rotwild stecken. Häufig aber auch nicht. Und so kann es vorkommen, dass wir mit nur wenigen Gewehren ordentlich Strecke machen, oder aber Schneider nach Hause gehen. Letzteres passierte aufgrund Dauerregens im Jahr zuvor. Doch wie würde es dieses Jahr ausgehen?

Wenigstens das Wetter versprach gutes: Das Thermometer hatte die Null gerissen. Nur leichte Wölkchen bedeckten den Himmel. Eine dünne Schneedecke machte sich breit. Fast Kaiserwetter. So konnte es losgehen. Wie immer klingelte auch an diesem Morgen noch das Telefon und verkündete letzte Absagen. Letztendlich fanden sich 18 Schützen am Dorfgemeinschaftshaus ein. Freudiges Hallo allerorten. Aufbruch zur Jagd.

Freitag, 26. November 2010

Jagdpostille Nr. 8

Susanne Schmich / pixelio.de     
Der Rothirsch; Ein vorbildlicher Energiesparer -  
Deutsche Wildtier Stiftung: http://bit.ly/g5JEMU

Jäger darf nicht mit Pumpgun auf Jagd gehen -
net-tribune: http://bit.ly/elSV2h

Jäger, Sportschützen, Naturbeobachter, Dachbodenkrämer aufgepasst! Zeiss sucht alte Ferngläser und Zielfernrohre: http://tinyurl.com/2cewxbs